ELEKTRISIERT.

DIE ZUKUNFT BEGINNT JETZT.

Laden? Keine Angst!

Wer Angst hat, sein Auto würde nicht an jede Ladestation passen, darf beruhigt sein. Die Autohersteller haben sich auf einen Standard geeinigt.

Die Wallbox für alle

Volkswagen will die Elektromobilität für möglichst viele Menschen attraktiv und bezahlbar machen. Deshalb bringt das Unternehmen zum Start des neuen ID.3 auch die passende Wallbox auf den Markt: Mit dem ID. Charger können Kunden ihr E-Auto künftig bequem und schnell zuhause laden.

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DEN RICHTIGEN STECKER FÜR DAS E-AUTO

Immer mehr Autohersteller setzten auf Elektroautos oder Modelle mit Plug-in Hybrid – sie tauschen Zapfhahn gegen Stromstecker. Unter dem Label „IONITY“ bauen zudem Unternehmen wie BMW, Daimler, Ford und der Volkswagen Konzern gemeinsam die Ladeinfrastruktur in …

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ATTRAKTIVE FÖRDERUNG

Autofahrer und Unternehmen, die sich ein Elektroauto anschaffen wollen, werden in Deutschland unterstützen – gefördert wird auch der private Ausbau des Ladenetzes. DIE AUTOSEITEN informiert wie man von der Bezuschussung profitieren kann.  

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Flexibel, kompakt und schnell

Volkswagen Group Components startet mit eigener Schnellladesäule

Die Volkswagen Group Components zeigte auf dem Genfer Autosalon die seriennahe Designstudie ihrer flexiblen Schnellladesäule. Mit kompakten Abmessungen kann sie überall da aufgestellt werden, wo Bedarf besteht oder noch keine Ladeinfrastruktur vorhanden ist. Angeschlossen oder auch unabhängig vom Stromnetz – bis zu vier E-Fahrzeuge können gleichzeitig nach dem Prinzip einer Powerbank geladen werden, davon zwei via DC-Schnelladen. Wird die Ladesäule als Zwischenspeicher für grünen Strom genutzt, ermöglicht sie CO2-neutrale Mobilität. An das Stromnetz angeschlossen wird sie zum festen Ladepunkt. Ab 2020 startet die Serienproduktion in Deutschland am Standort Hannover, verspricht das Unternehmen.

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MOBILE SCHNELLLADESÄULE

Volkswagen gibt einen Ausblick auf die künftige mobile Schnellladesäule des Unternehmens. Unabhängig vom Stromnetz kann sie flexibel dort aufgestellt werden, wo Bedarf ist. Zum Beispiel auf öffentlichen Parkplätzen in der Stadt, auf Betriebsgeländen oder als temporär eingerichteter Ladepunkt bei Großveranstaltungen. 

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KEINE ANGST VOR DEM LADEN

Infrastruktur, das hört sich kompliziert an – soll doch bald schon ganz einfach sein. Wenn das High-Power-Netzwerk IONITY in Betrieb ist, dauert Aufladen von Elektroautos nicht mehr viel länger als Tanken. Die EU fördert den Ausbau der Lade-Infrastruktur mit 800 Millionen Euro. Damit werden rund 800.000 neue Zapfstellen geschaffen.

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