Elektrisiert.

Die Zukunft beginnt jetzt

 

Die E-Mobilität spielt bei der Marke Volkswagen eine zentrale Rolle. Erklärtes Ziel der Wolfsburger ist das voll vernetzte Elektroauto für möglichst viele Menschen erreichbar zu machen und ihm damit den Weg zum Durchbruch zu ebnen.

DIE AUTOSEITEN präsentieren den innovativen Antrieb.

ELEKTRISIERT.

DIE ZUKUNFT BEGINNT JETZT.

 

Die E-Mobilität spielt bei der Marke Volkswagen eine zentrale Rolle. Erklärtes Ziel der Wolfsburger ist das voll vernetzte Elektroauto für möglichst viele Menschen erreichbar zu machen und ihm damit den Weg zum Durchbruch zu ebnen.

DIE AUTOSEITEN präsentieren den innovativen Antrieb.

DIE REALITÄT.

2017 kam die zweite Technologie-Generation des e-Golf auf den Markt. Mit einer Reichweite von bis zu 300 km ist das Zero-Emission-Vehicle für nahezu alle beruflichen Pendler eine Empfehlung – rund 80 Prozent aller Autofahrer legen dort täglich weniger als 50 km zurück. Darüber hinaus bietet Volkswagen den Plug-in-Hybridantrieb (PHEV) – mit einem Verbrennungsmotor kombiniert im Golf und Passat. Dank einer auch extern ladbaren Batterie sind sie bis zu 50 km rein elektrisch unterwegs.

Elektrisch und Alltagstauglich

Schon heute bietet Volkswagen alltagstauglichen Elektroautos an: Mit dem e-Golf und dem e-up! stehen aktuell zwei rein-elektrische Modelle zur Verfügung …weiterlesen

Plug-In Hybrid von Volkswagen

Neben GTI und GTD, gibt es auch GTE – die drei Buchstaben stehen für sportliche und gleichzeitig besonders umweltbewusste Autos. Der Golf GTE war der erste Plug-In Hybrid …weiterlesen.

Eigentlich, mehr als genug

Moderne Elektroautos wie der e-Golf bieten einen Einsatzradius von rund 300 Kilometern. Klar, vergleichbar starke Diesel- oder Benzinmodelle kommen mit einer Tankfüllung deutlich weiter. Doch für wen ist das ein Problem? …weiterlesen.

Die Besten

Der e-Golf gewinnt den ADAC Ecotest und zählt damit zu den saubersten Autos 2018. Auf dem zweiten Rang platzierte sich der vollelektrische Stadtflitzer e-up!.

Die Fakten

Die Diskussion darüber, wie sich CO2-Emissionen effektiv reduzieren lassen, ist ein heiß diskutiertes Thema. Hier stellen sich einige Fragen: Um was für einen Stoff handelt es sich eigentlich? Wer verursacht am meisten Emissionen?

Laden? KEINE ANGST!

Wer Angst hat, sein Auto würde nicht an jede Ladestation passen, darf beruhigt sein. Die Autohersteller haben sich auf einen Standard geeinigt.

In Europa ist es der sogenannte Typ-2-Stecker. Dreiphasig (mit Dreiphasenwechselstrom oder kurz: Drehstrom) kann er im privaten Raum mit bis zu 22 Kilowatt laden – während an öffentlichen Säulen bis zu 43 kW möglich sind. Für noch mehr Leistung – also an Schnell-Ladestationen – wird der Typ-2-Stecker mit zwei zusätzlichen Leistungskontakten für Gleichstrom ergänzt. Es entsteht der Combo-Stecker CCS (Combined Charging System) – durch die Kombination aus Wechselstrom und Gleichstrom können höhere Leistungen aus dem Kabel gezogen werden.

DIE ZUKUNFT.

Volkswagen sagt:

„Wir bauen Autos für Millionen von Menschen, nicht nur für Millionäre.“

Die ID. Familie

Mit der ID. Familie startet Volkswagen in ein neues automobiles Zeitalter: Erstmals bringt die Marke eine Modellfamilie auf die Straße, die ausschließlich elektrisch fährt. Die Produktpalette reicht vom kompakten ID. über SUVs wie den ID. CROZZ bis zum ID. BUZZ, der Neuerfindung des legendären Bullis.

Ab 2020 kommen die voll elektrischen, voll vernetzten Fahrzeuge auf die Straße. Die ganze Faszination der Elektromobilität zeigt der ID. R Pikes Peak: Der eigens für das berühmte Bergrennen Pikes Peak International Hill Climb entwickelte Rennwagen hat im Sommer 2018 einen neuen Allzeit-Rekord aufgestellt und war damit sogar schneller als die klassischen Rennwagen mit Verbrennungsmotor.

VOLKSWAGEN LEGT WEITER NACH

Volkswagen hat im Vorfeld der Auto Shanghai 2019, einer der größten Automobilmessen Chinas, auf der „Brand SUV Night“ das neueste Mitglied der ID. Familie präsentiert: den ID. ROOMZZ. Volkswagen legt weiter nach, die ID. Familie wächst …weiterlesen

KEIN LENKRAD UND KEINE PEDALEN

Ein Auto ohne Lenkrad und Pedale. Wie kann sich der Golf-Fahrer von heute eine Fahrt darin vorstellen? Klaus Bischoff gibt einen Blick in die nahe Zukunft – ausgereifte Elektromobilität auf höchstem Niveau.. …weiterlesen

Nach dem Buggy folgt der ID. BUGGY

Volkswagen feierte auf dem Genfer Automobil-Salon mit dem ID. BUGGY eine vielbeachtete Weltpremiere. Am Vorabend des ersten Pressetages stand die Studie während der Volkswagen Group Night ganz im Mittelpunkt. …weiterlesen

Ein grundlegender Systemwechsel

Der Volkswagen Konzern will die Elektromobilität alltagstauglich und Millionen Menschen zugänglich machen. „Unsere Aufgabe ist es, die individuelle Mobilität auch in Zukunft zu erhalten“, sagte Herbert Diess anlässlich des Genfer …weiterlesen

Bitte Ihre Fragen?

Wir geben die Antworten auf die künftige E-Mobilität mit der ID. Familie von Volkswagen

Was unterscheidet die ID. Familie von Autos mit Verbrennungsmotor?

Für die ID. Familie nutzt Volkswagen eine völlig neue Fahrzeugarchitektur – den MEB (Modularer E-Antriebsbaukasten). Das Besondere: Der Antrieb des Autos befindet sich nicht vorne, sondern ist in die Hinterachse integriert. Die flache Batterie, die den Kraftstofftank ersetzt, ist im Fahrzeugboden untergebracht – ihre Form kann man sich ungefähr wie eine Tafel Schokolade vorstellen. Durch diese Konstruktion sitzen die Passagiere höher als in Autos mit Verbrennungsmotor – außerdem haben sie mehr Platz. Für den kompakten ID. kann man sagen: Das Auto ist so groß wie ein Golf, bietet innen aber so viel Raum wie ein Passat.

Wie weit komme ich mit dem ID.?

Die Reichweite können Kunden selbst mitbestimmen. In ihrer kleinsten Variante reicht die Batterie bis zu 330 Kilometer, gemessen nach dem neuen WLTP-Verfahren. Man kann den ID. aber auch mit einer größeren Batterie bestellen, mit der man bis zu 550 Kilometer fahren kann. So oder so gilt: Für viele Menschen, zum Beispiel für Kurzstrecken-Pendler, wird eine Batterieladung problemlos eine Woche oder länger reichen.

Wo lade ich die neuen Elektroautos auf?

Aktuelle Studien zeigen, dass Elektrofahrzeuge überwiegend zuhause oder bei der Arbeit geladen werden. Das ist einfach praktisch, weil keine lästigen Wartezeiten entstehen. Vor kurzem hat Volkswagen die Tochtergesellschaft Elli gegründet. Sie wird rechtzeitig zum Start des ID. so genannte „Volks-Wallboxen“ für das Laden zuhause anbieten wird. Mit den Wallboxen können Autofahrer ihr E-Fahrzeug über Nacht aufladen. Für das Laden unterwegs wird Elli für ihre Kunden „Volkswagen Konzerns Tankkarten“ anbieten, mit denen Autofahrer europaweit an rund 80.000 Stationen Strom bekommen. Die Ladesäulen werden zum Beispiel vor Supermärkten, Möbelhäusern oder bei Volkswagen Händlern stehen.

Kann ich mit dem ID. problemlos in den Urlaub fahren?

Ja. IONITY, ein Gemeinschaftsunternehmen mehrerer Autohersteller, baut bereits ein Netz von 400 Schnellladeparks entlang der europäischen Autobahnen auf. Wer beispielsweise nach Italien fährt, muss auf einer Strecke von 1.100 Kilometern lediglich drei kürzere Ladestopps einplanen. Nach einer Kaffeepause von 20 bis 30 Minuten kann es weitergehen.

Geht mit den Elektroautos der Fahrspaß verloren?

Nein. Elektroautos wie der ID. sind bei der Beschleunigung nur schwer zu schlagen. Hinzu kommen neue digitale Features, die die Fahrt zum Erlebnis machen. Durch den größeren Innenraum und die größere Beinfreiheit wird das Reisen außerdem noch bequemer.

Der ID. soll ein Smartphone auf Rädern sein. Was bedeutet das?

Ähnlich wie beim Handy kann jeder Kunde beim Autokauf seine eigene Nutzer-ID anlegen, die den Zugriff auf viele neue Funktionen erlaubt. Smartphone auf Rädern heißt auch: Der ID. ist ständig mit dem Internet verbunden. Wie ein Handy bekommt er regelmäßig Updates, so dass seine Software immer auf dem aktuellen Stand ist. Auch Software-Upgrades für zusätzliche Anwendungen sind jederzeit möglich. Das bedeutet: Die Software des ID. veraltet nicht, sondern wird über die Lebensdauer immer besser – was sich positiv auf den Wert des Autos auswirkt.

Welche Elektroautos wird es von Volkswagen, außer dem ID., geben?

Der kompakte ID. ist das erste Mitglied der neuen ID. Familie von Volkswagen. Zur ID. Familie gehören außerdem der Lifestyle-Bulli ID. BUZZ, das SUV ID. CROZZ oder die Limousine ID. VIZZION. Die Gemeinsamkeit: Alle Modelle nutzen die neue MEB-Plattform, die speziell für rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge entwickelt wurde. Darüber hinaus werden viele weitere Modelle von Volkswagen mit Elektroantrieb erhältlich sein. Bis 2025 wird die Marke mehr als 20 neue Elektroautos auf den Markt bringen.

Was nützt es dem Klimaschutz, wenn ich einen ID. fahre?

Volkswagen wird den kompakten ID. als bilanziell CO2-neutrales Auto an die Kunden übergeben. Möglich wird das durch hohe Energieeffizienz und die Nutzung von Grünstrom in der Herstellungsphase einschließlich der Lieferkette. Unvermeidbare Emissionen gleicht Volkswagen durch Investitionen in den Waldschutz oder in die Aufforstung aus. Wer möchte, kann über die neue Tochtergesellschaft Elli Naturstrom beziehen, sodass der ID. auch in der Nutzungsphase klimaneutral unterwegs ist.

Was bedeutet Dekarbonisierung?

Dekarbonisierung ist wichtig, um den Klimawandel aufzuhalten: Doch was genau verbirgt sich dahinter? Und was tut Volkswagen dafür? Dekarbonisierung heißt das Schlüsselwort in der Nachhaltigkeits-Strategie von Volkswagen. 

Vernetzung von Energie und Mobilität

Nachhaltige Mobilität durch Elektro-Fahrzeuge, eine CO2-neutrale Produktion und zum Laden möglichst Strom aus regenerativen Quellen – das sind die drei wichtigsten Maßnahmen von Volkswagen für konsequent saubere Elektroautos.

Vorreiterrolle übernehmen

Volkswagen bekennt sich zu den Pariser Klimazielen und will mit seiner Elektro-Offensive konsequent die Weichen für eine nachhaltige Mobilität stellen. Eine Vorreiterrolle übernimmt der neue ID. – dessen Produktion Ende des Jahres in Zwickau startet.

Rückkehr einer Legende

Er steht für Freiheit, wehendes Haar und den Geschmack von Meerwasser auf der Zunge. Elvis, James Bond und Steve McQueen, sie alle fuhren ihn: den Strand-Buggy der 1960er- und 70er-Jahre. Jetzt kehrt das Kultauto zurück…

Die Spannung steigt

Undercover in Südafrika: Abnahmefahrt mit dem ID. – die finale Erprobungsphase hat begonnen. 

Weltweite Produktion

Volkswagen erweitert die Produktion für seine Elektro-Offensive. Ab Ende 2019 werden Elektrofahrzeuge in Europa, Asien sowie in den USA gefertigt

Plattform für alle

Volkswagen ist bereit, seinen neuen Modulare E-Antriebs-Baukasten für andere Hersteller zu öffnen und will damit die Technologie vorantreiben

Neuer Stromanbieter

Mit einem eigenen Stromanbieter unterstreicht Volkswagen das strategische Ziel, zum führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität zu werden

Das Gespräch

Der erste ID. wird eine völlig neue Designsprache, Proportionen und Mobilitätslösungen bieten. Die Herausforderung für Volkwagen war es den technologischen Wandel, den die ID. Familie repräsentiert, in eine neue Form zu übersetzen.

„Ich bin der Meinung, dass ein Elektrofahrzeug eine andere Form braucht, damit Menschen verstehen, dass es eine andere Art von Mobilität ist. Die Menschen wollen das nach außen zeigen.“

Klaus Bischoff, Executive Director von Volkswagen Design

DER ID.R

Am 24. Juni 2018 schrieb Volkswagen mit dem elektrischen Rennwagen ID. R Pikes Peak Motorsportgeschichte: Der französische Rennfahrer Romain Dumas trieb den 680 PS (500 kW) starken Zero-Emission-Allrad-Boliden in nur 7.45,148 Minuten die 19,99 Kilometer lange Bergpiste beim legendären Pikes Peak International Hill Climb hinauf.

Nie zuvor war ein Wagen schneller auf dem Gipfel. Je ein Motor an der Vorder- und Hinterachse und zwei Batterieblöcke sorgten für eine ideale Gewichtsverteilung.