Elektrisiert.

Die Zukunft beginnt jetzt

 

Die E-Mobilität spielt bei der Marke Volkswagen eine zentrale Rolle. Erklärtes Ziel der Wolfsburger ist das voll vernetzte Elektroauto für möglichst viele Menschen erreichbar zu machen und ihm damit den Weg zum Durchbruch zu ebnen.

DIE AUTOSEITEN präsentieren den innovativen Antrieb.

ELEKTRISIERT.

DIE ZUKUNFT BEGINNT JETZT.

 

Die E-Mobilität spielt bei der Marke Volkswagen eine zentrale Rolle. Erklärtes Ziel der Wolfsburger ist das voll vernetzte Elektroauto für möglichst viele Menschen erreichbar zu machen und ihm damit den Weg zum Durchbruch zu ebnen.

DIE AUTOSEITEN präsentieren den innovativen Antrieb.

premiere des ID.3 auf der IAA

Start aus der Mitte heraus

Volkswagen-Chef Diess: „Das Auto für den Systemwechsel ist da“

Knapp vier Jahre nach der ersten Skizze feiert ein Auto Weltpremiere, das die Elektromobilität aus der Nische in die Mitte der Gesellschaft bringen soll: der ID.3 von Volkswagen. „Das Auto für den Systemwechsel ist da“, sagte Vorstandsvorsitzender Herbert Diess auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA). Das Ziel: individuelle Mobilität und Klimaschutz verbinden. „Der ID.3 ist das erste bilanziell CO2-neutrale Elektroauto der Welt“, betonte Diess. Möglich wird das, weil sowohl die Herstellung der Batteriezellen als auch die Fahrzeugproduktion mit 100 Prozent Grünstrom funktionieren. Nicht vermeidbare Emissionen will Volkswagen durch Klimaschutzprojekte ausgleichen – das Erste soll im Regenwald von Borneo realisiert werden. Während der Nutzungsphase liegt es an den Kunden, auch zum Laden Grünstrom zu verwenden. Das Angebot: Volkswagen bietet ihn über die Tochtergesellschaft Elli („Electric Life“) an. Zum Start des ID.3 gibt es auch die passende Wallbox: Mit dem ID. Charger können Kunden ihr E-Auto künftig bequem und schnell zuhause laden.

Derzeit wird der ID.3 von zwei weiteren Volkswagen Elektromodellen begleitet: der neuesten Generation des e-up! und dem aktuellen e-Golf. Drei Volkswagen, drei Zero Emission Vehicle von heute und morgen. Weitere Modelle der ID. Familie sind das SUV-Raumwunder ID. CROZZ, den als Van-Ikone von morgen gefeierten ID. BUZZ, die avantgardistische Limousine ID. VIZZION und den Beach-Cruiser ID. BUGGY. Es ist der Beginn einer neuen Ära der Marke Volkswagen und der automobilen Mobilität.

„Für die Marke Volkswagen ist der ID.3 der Auftakt einer großen Elektro-Offensive“, sagt Dies. Zugleich machte er klar, dass die Offensive den gesamten Konzern betrifft: Audi ist mit dem e-tron schon am Start und Porsche hatte bereits schon vor der IAA den Taycan enthüllt. „Bis 2028 werden wir fast 70 neue Elektro-Autos auf den Markt bringen“, kündigte der Vorstandschef an. Durch die Elektro-Offensive wird sich das Gesicht der Fahrzeugflotte nachhaltig verändern. „In rund zehn Jahren wird in Europa und China fast jedes zweite Konzernfahrzeug ein Elektro-Auto sein. Kein anderer Traditionshersteller verfolgt einen so konsequenten Kurs wie wir“, freut sich Diess. Durch die Elektro-Offensive wird sich das Gesicht der Fahrzeugflotte nachhaltig verändern, so der Konzern. Herbert Diess ist überzeugt: „In rund zehn Jahren wird in Europa und China fast jedes zweite Konzernfahrzeug ein Elektro-Auto sein. Kein anderer Traditionshersteller verfolgt einen so konsequenten Kurs wie wir.“

Der neue ID.3 basiert – wie alle Mitglieder der ID. Familie – konstruktiv auf dem von Volkswagen entwickelten Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB). Mitte Mai startete Volkswagen erfolgreich das Pre-Booking der ID.3 1st Edition – eine auf 30.000 Exemplare limitierte Sonderedition mit umfangreicher Ausstattung. Der ID.3 1ST wird mit der mittleren von drei wählbaren Batteriegrößen angeboten und ab Mitte 2020 ausgeliefert. Grundpreis: unter 40.000 Euro. Im Preis inbegriffen: Bis zu 2.000 kWh Strom für ein Jahr ab dem Tag der Zulassung. Der Energiegehalt der Batterie dieser Version beträgt 58 kWh – damit wird der 150 kW starke und 160 km/h schnelle ID.3 1ST Reichweiten von bis zu 420 Kilometern (WLTP) realisieren. Darüber hinaus wird es den ID.3 mit einer 45-kWh-Batterie (330 km Reichweite) und 77-kWh-Batterie (bis zu 550 km Reichweite) geben.

E-Mobilität für alle

Im Interview spricht Jürgen Stackmann, Mitglied des Vorstands der Marke Volkswagen
für Vertrieb und Marketing über alltagstaugliche E-Mobilität und den Start in eine neue Zeit.

Bisher mangelt es vielerorts noch an Lademöglichkeiten...

Jürgen Stackmann: Über die neue Tochtergesellschaft „Elli“ wird Volkswagen schon bald bezahlbare „Volks-Wallboxen“ für das Laden zuhause anbieten. Darüber hinaus arbeiten wir intensiv daran, die Lademöglichkeiten für unterwegs zu verbessern – zum Beispiel vor Supermärkten, Möbelhäusern oder bei Volkswagen Händlern. Gemeinsam mit anderen Autoherstellern bauen wir im Rahmen von IONITY zudem ein Netz von 400 Schnellladeparks entlang der europäischen Autobahnen auf. Allerdings reicht all das noch nicht aus, um der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Wir brauchen die Unterstützung der Politik und anderer Stakeholder – auch beim Ausbau der Ladeinfrastruktur.

Welchen Beitrag leistet der ID.3 zum Klimaschutz?

Stackmann: In der Herstellung einschließlich der Lieferkette haben wir dafür gesorgt, dass der ID.3 bilanziell CO2-neutral zu den Kunden kommt. Das macht uns zu Vorreitern der Branche. Wir erreichen das durch hohe Energieeffizienz und die Nutzung von Grünstrom. Unvermeidbare Emissionen gleichen wir durch zertifizierte Klimaprojekte, etwa Investitionen in den Waldschutz oder in die Aufforstung, aus. Nach dem Kauf bestimmt der Kunde, wie es weitergeht: Wer möchte, kann über „Elli“ CO2-freien Volkswagen Naturstrom beziehen. Dann ist man mit dem ID.3 auch in der Nutzungsphase klimaneutral unterwegs.

Wie weit kommt man mit einer Batterieladung?

Stackmann: Wir haben für die Sonderedition die Konfiguration und die Batterie gewählt, die nach unseren Marktanalysen und Kundenbefragungen am beliebtesten sein wird. Alle Modelle der Sonderedition sind deshalb mit einer einheitlichen Reichweite von 420 Kilometern nach dem WLTP-Zyklus ausgestattet. Grundsätzlich ist das Batteriesystem unserer ID. Familie sehr flexibel, so dass wir den ID.3 mit drei unterschiedlichen Batteriegrößen und Reichweiten von 330 bis zu 550 Kilometern nach WLTP anbieten können.

Wie realistisch sind solche Angaben?

Stackmann: Im Alltag hängt die Reichweite auch von den Temperaturen und vom Fahrverhalten ab – das ist simple Physik. Zusätzlich zum WLTP-Wert werden wir deshalb immer eine praxisnahe Reichweite angeben, die mehr als 80 Prozent der üblichen Fahr- und Reisegewohnheiten abdeckt. Bei der 58-kWh-Batterie, die die meisten Kunden bevorzugen werden, bedeutet das eine Reichweite von 300 bis 420 Kilometern. Durch die serienmäßige Schnellladefunktion des ID.3 (maximal 100 bis 125 kW Gleichstrom) lässt sich die Reichweite übrigens in kurzer Zeit auffüllen. Während einer 30-minütigen Kaffeepause lädt das Modell mit der kleinsten Batterie 100 kW Strom für mindestens 260 Kilometer nach.

Wie bezahlbar sind die neuen Elektroautos?

Stackmann: Beim ID.3 wird der Startpreis des Serienmodells wie versprochen in Deutschland unter 30.000 Euro liegen. Bei der Sonderedition liegen wir in Deutschland unter 40.000 Euro. Zu diesen Preisen ist das Auto auch wirtschaftlich vernünftig. Die Anschaffungskosten liegen zwar leicht über einem Verbrenner, dafür ist das E-Fahrzeug bei den Unterhaltungskosten aber deutlich sparsamer, bei der Wartung zum Beispiel um etwa 30 Prozent. Die Elektromobilität wird damit massentauglich. Hinzu kommt dann noch die staatliche Förderung für E-Autos in mehreren Ländern.

Sie sehen den ID.3 in einer Reihe mit Käfer und Golf?

Stackmann: Mit Käfer und Golf hat Volkswagen die Massenmobilität weltweit möglich gemacht. Im zweiten Schritt haben die zwei Modelle höchste Qualität und moderne Technologien demokratisiert. Mit dem ID.3 beginnt nun das dritte große Kapitel von strategischer Bedeutung in der Geschichte unserer Marke. Der ID.3 soll, wie der Golf, zum Maßstab für den Wettbewerb werden: Alltagstauglich, voll vernetzt, mit einem neuen Raumgefühl und coolem Design. Dazu eine Beschleunigung, die Gänsehaut macht. Der ID.3 ist ein echter „Game Changer“.

Nachgefragt.

Jürgen Stackmann, Mitglied des Vorstands der Marke Volkswagen im Gespräch Peter Hartmann, Chefredakteur DIE AUTOSEITEN, anlässlich der ID.3 Launch-Veranstaltung im Volkswagen Konzernforum in Berlin

Neuer ID.3 mit flexibler Reichweite

Batterien mit höchster Kapazität und acht Jahren Garantie

Volkswagen wird noch in diesem Jahr die Produktion des ID.3 starten. Das Kompaktklasse-Modell ist das erste Mitglied der ID. Familie – eine neue Generation Elektroautos. Ihre Lithium-Ionen-Batterien sollen Reichweiten von bis zu 550 km ermöglichen – also komfortable Reisedistanzen bewältigen. Über die Dauerhaltbarkeit der Batterie müssen sich die künftigen Besitzer der ID. Modelle ebenfalls keine Gedanken machen, verspricht der Hersteller. Denn Volkswagen wird eine Garantie darauf geben, dass die Akkus selbst nach acht Jahren respektive 160.000 Kilometern noch über mindestens 70 Prozent ihrer nutzbaren Kapazität verfügen.

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DIE BEZIEHUNG ZUM AUTO VERÄNDERT SICH

GOLF IST GOLF: MAN MUSS IHN ERKENNEN KÖNNEN – DER ID.3 IST ANDERS: HIER MUSS MAN DINGE NEU LERNEN

Wir sprachen mit Klaus Bischoff, Chefdesigner von Volkswagen, der sagt, „das Design letztlich immer eine Funktion hat, sonst wäre es eine Skulptur. Es ist immer innovativ. Ein Volkswagen ist immer sympathisch und er hat immer eine sensitive Formsprache.“ … weiterlesen

Heute schon erschwingliche E-Mobilität

Volkswagen zeigt es mit dem neuen e-up!

Volkswagen macht die E-Mobilität erschwinglicher – mit dem neuen e-up!. Preis runter: Der im Vergleich zum Vorgänger niedrigere Grundpreis beträgt 21.975 Euro – abzüglich aller Förderungen sind es 17.595 Euro. Darüber hinaus gibt es ein besonders attraktives Angebot zum Vorverkaufsstart: Vom 18. September bis zum 31. Oktober 2019 kann der e-up! ohne Sonderzahlung für nur 159 Euro im Monat geleast werden. Und Reichweite rauf:  … weiterlesen

DER BEGINN.

2017 kam die zweite Technologie-Generation des e-Golf auf den Markt. Mit einer Reichweite von bis zu 300 km ist das Zero-Emission-Vehicle für nahezu alle beruflichen Pendler eine Empfehlung – rund 80 Prozent aller Autofahrer legen dort täglich weniger als 50 km zurück. Darüber hinaus bietet Volkswagen den Plug-in-Hybridantrieb (PHEV) – mit einem Verbrennungsmotor kombiniert im Golf und Passat. Dank einer auch extern ladbaren Batterie sind sie bis zu 50 km rein elektrisch unterwegs.

Elektrisch und Alltagstauglich

Schon heute bietet Volkswagen alltagstauglichen Elektroautos an: Mit dem e-Golf und dem e-up! stehen aktuell zwei rein-elektrische Modelle zur Verfügung …weiterlesen

Plug-In Hybrid von Volkswagen

Neben GTI und GTD, gibt es auch GTE – die drei Buchstaben stehen für sportliche und gleichzeitig besonders umweltbewusste Autos. Der Golf GTE war der erste Plug-In Hybrid …weiterlesen.

Eigentlich, mehr als genug

Moderne Elektroautos wie der e-Golf bieten einen Einsatzradius von rund 300 Kilometern. Klar, vergleichbar starke Diesel- oder Benzinmodelle kommen mit einer Tankfüllung deutlich weiter. Doch für wen ist das ein Problem? …weiterlesen.

Die Besten

Der e-Golf gewinnt den ADAC Ecotest und zählt damit zu den saubersten Autos 2018. Auf dem zweiten Rang platzierte sich der vollelektrische Stadtflitzer e-up!.

Die Fakten

Die Diskussion darüber, wie sich CO2-Emissionen effektiv reduzieren lassen, ist ein heiß diskutiertes Thema. Hier stellen sich einige Fragen: Um was für einen Stoff handelt es sich eigentlich? Wer verursacht am meisten Emissionen?

Laden? KEINE ANGST!

Wer Angst hat, sein Auto würde nicht an jede Ladestation passen, darf beruhigt sein. Die Autohersteller haben sich auf einen Standard geeinigt.

In Europa ist es der sogenannte Typ-2-Stecker. Dreiphasig (mit Dreiphasenwechselstrom oder kurz: Drehstrom) kann er im privaten Raum mit bis zu 22 Kilowatt laden – während an öffentlichen Säulen bis zu 43 kW möglich sind. Für noch mehr Leistung – also an Schnell-Ladestationen – wird der Typ-2-Stecker mit zwei zusätzlichen Leistungskontakten für Gleichstrom ergänzt. Es entsteht der Combo-Stecker CCS (Combined Charging System) – durch die Kombination aus Wechselstrom und Gleichstrom können höhere Leistungen aus dem Kabel gezogen werden.

DIE Gegenwart.

Volkswagen sagt:

„Wir bauen Autos für Millionen von Menschen, nicht nur für Millionäre.“

DER ID.3 KOMMT

VOLKSWAGEN ELEKTRISIERT DIE KOMPAKTKLASSE

Noch vor seiner offiziellen Weltpremiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im September 2019 gab Volkswagen für das erste Modell der neuen ID. Familie den Namen bekannt: Es wird ID.3 heißen. Die Ziffer 3 hat gleich zwei Bedeutungen: Zum einen weist sie den ID. als Vertreter des Kompaktsegments aus, denn in der internen wie branchenweiten Klasseneinteilung ist es die dritte Größenordnung. Zum anderen beginnt mit dem ID.3 nach dem Käfer und dem ersten Golf das dritte große Kapitel von strategischer Bedeutung in der Geschichte der Marke Volkswagen.

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Für den Kunden wird es konkret

Volkswagen startet das Pre-Booking für das erste Modell seiner neuen vollelektrischen ID. Familie, den ID.3. Ab sofort können sich Interessenten gegen einen Betrag von 1.000 Euro für einen frühen Produktionsslot des ID.3 online registrieren. …weiterlesen

HOHE NACHFRAGE NACH DEM ID.3

Volkswagen hatte das Pre-Booking für das erste Modell seiner neuen vollelektrischen ID. Modellfamilie, den ID.3, in Europa gestartet. Kaum war es eröffnet, hieß es bereits 24 Stunden später: „Das Kundeninteresse an der auf… …weiterlesen

Das Gespräch

Der erste ID. wird eine völlig neue Designsprache, Proportionen und Mobilitätslösungen bieten. Die Herausforderung für Volkwagen war es den technologischen Wandel, den die ID. Familie repräsentiert, in eine neue Form zu übersetzen.

„Ich bin der Meinung, dass ein Elektrofahrzeug eine andere Form braucht, damit Menschen verstehen, dass es eine andere Art von Mobilität ist. Die Menschen wollen das nach außen zeigen.“

Klaus Bischoff, Executive Director von Volkswagen Design

HAUTE-COUTURE TRIFFT ID. BUGGY

Volkswagen: „Die Vision der Elektromobilität ist längst angekommen“

Der ID. BUGGY hatte beim „Chantilly Arts & Elegance, Richard Mille“ Ende Juni seinen ersten großen Auftritt nach seiner Weltpremiere beim Genfer Autosalon im März 2019. Hintergrund: Zusammen mit einer Haute-Couture-Kreation der belgischen Modedesignerin Ann Demeulemeester wagte er sich auf den Laufsteg und erhielt gleich den Publikumspreis beim Concours D’Elegance. Am Steuer während der Parade saß Volkswagen Chefdesigner Klaus Bischoff, dem man die Begeisterung deutlich ansah und er stolz gegenüber DIE AUTOSEITEN sagte: „Wenn internationale Automobilenthusiasten bei einem so hochkarätigen Event den ID. Buggy zum Publikumsliebling küren, ist das eine sensationelle Auszeichnung für unser Designteam. Unsere Vision von Elektromobilität ist bei den Menschen emotional angekommen.“

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DER ID.R

Bereits am 24. Juni 2018 schrieb Volkswagen mit dem elektrischen Rennwagen ID. R Pikes Peak Motorsportgeschichte: Der französische Rennfahrer Romain Dumas trieb den 680 PS (500 kW) starken Zero-Emission-Allrad-Boliden in nur 7.45,148 Minuten die 19,99 Kilometer lange Bergpiste beim legendären Pikes Peak International Hill Climb hinauf.

Nie zuvor war ein Wagen schneller auf dem Gipfel. Je ein Motor an der Vorder- und Hinterachse und zwei Batterieblöcke sorgten für eine ideale Gewichtsverteilung.

Die ID. Familie

Mit der ID. Familie startet Volkswagen in ein neues automobiles Zeitalter: Erstmals bringt die Marke eine Modellfamilie auf die Straße, die ausschließlich elektrisch fährt. Die Produktpalette reicht vom kompakten ID. über SUVs wie den ID. CROZZ bis zum ID. BUZZ, der Neuerfindung des legendären Bullis.

Ab 2020 kommen die voll elektrischen, voll vernetzten Fahrzeuge auf die Straße. Die ganze Faszination der Elektromobilität zeigt der ID. R Pikes Peak: Der eigens für das berühmte Bergrennen Pikes Peak International Hill Climb entwickelte Rennwagen hat im Sommer 2018 einen neuen Allzeit-Rekord aufgestellt und war damit sogar schneller als die klassischen Rennwagen mit Verbrennungsmotor.

DER AUFBAU DER LADEINFRASTRUKTUR

Volkswagen strebt einen schnellen Durchbruch der E-Mobilität an und verstärkt dazu auch seine Anstrengungen bei der Ladeinfrastruktur. Europaweit will der Konzern bis 2025 insgesamt 36.000 Ladepunkte aufbauen –   …weiterlesen

ANREIZE FÜR DEN KAUF SCHAFFEN

Viele Märkte, eine Herausforderung – Autofahrer weltweit vom Wechsel zur nachhaltigen, sauberen und leisen Elektromobilität überzeugen. Dabei ist klar: Autofahrer, die seit dem denkwürdigen Tag ihrer …weiterlesen

VOLKSWAGEN LEGT WEITER NACH

Volkswagen hat im Vorfeld der Auto Shanghai 2019, einer der größten Automobilmessen Chinas, auf der „Brand SUV Night“ das neueste Mitglied der ID. Familie präsentiert: den ID. ROOMZZ. Volkswagen legt weiter nach, die ID. Familie wächst …weiterlesen

KEIN LENKRAD UND KEINE PEDALEN

Ein Auto ohne Lenkrad und Pedale. Wie kann sich der Golf-Fahrer von heute eine Fahrt darin vorstellen? Klaus Bischoff gibt einen Blick in die nahe Zukunft – ausgereifte Elektromobilität auf höchstem Niveau.. …weiterlesen

Nach dem Buggy folgt der ID. BUGGY

Volkswagen feierte auf dem Genfer Automobil-Salon mit dem ID. BUGGY eine vielbeachtete Weltpremiere. Am Vorabend des ersten Pressetages stand die Studie während der Volkswagen Group Night ganz im Mittelpunkt. …weiterlesen

Ein grundlegender Systemwechsel

Der Volkswagen Konzern will die Elektromobilität alltagstauglich und Millionen Menschen zugänglich machen. „Unsere Aufgabe ist es, die individuelle Mobilität auch in Zukunft zu erhalten“, sagte Herbert Diess anlässlich des Genfer …weiterlesen

Bitte Ihre Fragen?

Wir geben die Antworten auf die künftige E-Mobilität mit der ID. Familie von Volkswagen

Was unterscheidet die ID. Familie von Autos mit Verbrennungsmotor?

Für die ID. Familie nutzt Volkswagen eine völlig neue Fahrzeugarchitektur – den MEB (Modularer E-Antriebsbaukasten). Das Besondere: Der Antrieb des Autos befindet sich nicht vorne, sondern ist in die Hinterachse integriert. Die flache Batterie, die den Kraftstofftank ersetzt, ist im Fahrzeugboden untergebracht – ihre Form kann man sich ungefähr wie eine Tafel Schokolade vorstellen. Durch diese Konstruktion sitzen die Passagiere höher als in Autos mit Verbrennungsmotor – außerdem haben sie mehr Platz. Für den kompakten ID. kann man sagen: Das Auto ist so groß wie ein Golf, bietet innen aber so viel Raum wie ein Passat.

Wie weit komme ich mit dem ID.?

Die Reichweite können Kunden selbst mitbestimmen. In ihrer kleinsten Variante reicht die Batterie bis zu 330 Kilometer, gemessen nach dem neuen WLTP-Verfahren. Man kann den ID. aber auch mit einer größeren Batterie bestellen, mit der man bis zu 550 Kilometer fahren kann. So oder so gilt: Für viele Menschen, zum Beispiel für Kurzstrecken-Pendler, wird eine Batterieladung problemlos eine Woche oder länger reichen.

Wo lade ich die neuen Elektroautos auf?

Aktuelle Studien zeigen, dass Elektrofahrzeuge überwiegend zuhause oder bei der Arbeit geladen werden. Das ist einfach praktisch, weil keine lästigen Wartezeiten entstehen. Vor kurzem hat Volkswagen die Tochtergesellschaft Elli gegründet. Sie wird rechtzeitig zum Start des ID. so genannte „Volks-Wallboxen“ für das Laden zuhause anbieten wird. Mit den Wallboxen können Autofahrer ihr E-Fahrzeug über Nacht aufladen. Für das Laden unterwegs wird Elli für ihre Kunden „Volkswagen Konzerns Tankkarten“ anbieten, mit denen Autofahrer europaweit an rund 80.000 Stationen Strom bekommen. Die Ladesäulen werden zum Beispiel vor Supermärkten, Möbelhäusern oder bei Volkswagen Händlern stehen.

Kann ich mit dem ID. problemlos in den Urlaub fahren?

Ja. IONITY, ein Gemeinschaftsunternehmen mehrerer Autohersteller, baut bereits ein Netz von 400 Schnellladeparks entlang der europäischen Autobahnen auf. Wer beispielsweise nach Italien fährt, muss auf einer Strecke von 1.100 Kilometern lediglich drei kürzere Ladestopps einplanen. Nach einer Kaffeepause von 20 bis 30 Minuten kann es weitergehen.

Geht mit den Elektroautos der Fahrspaß verloren?

Nein. Elektroautos wie der ID. sind bei der Beschleunigung nur schwer zu schlagen. Hinzu kommen neue digitale Features, die die Fahrt zum Erlebnis machen. Durch den größeren Innenraum und die größere Beinfreiheit wird das Reisen außerdem noch bequemer.

Der ID. soll ein Smartphone auf Rädern sein. Was bedeutet das?

Ähnlich wie beim Handy kann jeder Kunde beim Autokauf seine eigene Nutzer-ID anlegen, die den Zugriff auf viele neue Funktionen erlaubt. Smartphone auf Rädern heißt auch: Der ID. ist ständig mit dem Internet verbunden. Wie ein Handy bekommt er regelmäßig Updates, so dass seine Software immer auf dem aktuellen Stand ist. Auch Software-Upgrades für zusätzliche Anwendungen sind jederzeit möglich. Das bedeutet: Die Software des ID. veraltet nicht, sondern wird über die Lebensdauer immer besser – was sich positiv auf den Wert des Autos auswirkt.

Welche Elektroautos wird es von Volkswagen, außer dem ID., geben?

Der kompakte ID. ist das erste Mitglied der neuen ID. Familie von Volkswagen. Zur ID. Familie gehören außerdem der Lifestyle-Bulli ID. BUZZ, das SUV ID. CROZZ oder die Limousine ID. VIZZION. Die Gemeinsamkeit: Alle Modelle nutzen die neue MEB-Plattform, die speziell für rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge entwickelt wurde. Darüber hinaus werden viele weitere Modelle von Volkswagen mit Elektroantrieb erhältlich sein. Bis 2025 wird die Marke mehr als 20 neue Elektroautos auf den Markt bringen.

Was nützt es dem Klimaschutz, wenn ich einen ID. fahre?

Volkswagen wird den kompakten ID. als bilanziell CO2-neutrales Auto an die Kunden übergeben. Möglich wird das durch hohe Energieeffizienz und die Nutzung von Grünstrom in der Herstellungsphase einschließlich der Lieferkette. Unvermeidbare Emissionen gleicht Volkswagen durch Investitionen in den Waldschutz oder in die Aufforstung aus. Wer möchte, kann über die neue Tochtergesellschaft Elli Naturstrom beziehen, sodass der ID. auch in der Nutzungsphase klimaneutral unterwegs ist.

Was bedeutet Dekarbonisierung?

Dekarbonisierung ist wichtig, um den Klimawandel aufzuhalten: Doch was genau verbirgt sich dahinter? Und was tut Volkswagen dafür? Dekarbonisierung heißt das Schlüsselwort in der Nachhaltigkeits-Strategie von Volkswagen. 

Vernetzung von Energie und Mobilität

Nachhaltige Mobilität durch Elektro-Fahrzeuge, eine CO2-neutrale Produktion und zum Laden möglichst Strom aus regenerativen Quellen – das sind die drei wichtigsten Maßnahmen von Volkswagen für konsequent saubere Elektroautos.

Vorreiterrolle übernehmen

Volkswagen bekennt sich zu den Pariser Klimazielen und will mit seiner Elektro-Offensive konsequent die Weichen für eine nachhaltige Mobilität stellen. Eine Vorreiterrolle übernimmt der neue ID. – dessen Produktion Ende des Jahres in Zwickau startet.

Rückkehr einer Legende

Er steht für Freiheit, wehendes Haar und den Geschmack von Meerwasser auf der Zunge. Elvis, James Bond und Steve McQueen, sie alle fuhren ihn: den Strand-Buggy der 1960er- und 70er-Jahre. Jetzt kehrt das Kultauto zurück…

Die Spannung steigt

Undercover in Südafrika: Abnahmefahrt mit dem ID. – die finale Erprobungsphase hat begonnen. 

Weltweite Produktion

Volkswagen erweitert die Produktion für seine Elektro-Offensive. Ab Ende 2019 werden Elektrofahrzeuge in Europa, Asien sowie in den USA gefertigt

Plattform für alle

Volkswagen ist bereit, seinen neuen Modulare E-Antriebs-Baukasten für andere Hersteller zu öffnen und will damit die Technologie vorantreiben

Neuer Stromanbieter

Mit einem eigenen Stromanbieter unterstreicht Volkswagen das strategische Ziel, zum führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität zu werden