Jaguar hat den XF aufgefrischt, den es als Limousine und X Sportbrake (Kombi) gibt. Der Vierzylinder-Turbodiesel mit Mild-Hybrid-Technologie (204 PS/150 kW) will eine Bestwerte aus Leistung, Verbrauch und CO2-Emissionen setzen. Daneben gibt es den 2,0-Liter Vierzylinder-Turbobenziner in zwei Leistungsstufen (250 PS/184 kW) und (300 PS/221 kW) – ein Sechszylinder bietet Jaguar im XF nicht mehr an. Kunden des XF können zwischen S, SE und HSE Ausstattungen wählen, jeweils ergänzt um eine R-Dynamic Paket.

 Die serienmäßige Niveauregulierung für die luftgefederte Hinterachse zeichnet den XF Sportbrake zugleich als ein Zugfahrzeug aus – im Verbund mit einer Stabilitätskontrolle und einer maximalen Anhängelast von 2.000 Kilo. Das Kofferraumvolumen von 565 Liter lässt sich durch das Umlegen der Rückbank auf 1.700 Liter steigern. Das Umklappen der Rücksitze erfolgt entweder über diskret in den Seitenwänden des Kofferraums angebrachte oder direkt an den Sitzlehnen angebrachte Hebel.

Alle XF Modelle erhalten die Achtstufen-Automatik von ZF, die Version mit dem Turbodiesel XF D200 ist auf Wunsch auch mit Allradantrieb lieferbar. Der agile  Selbstzünder im Jaguar leistet in Kombination mit einem Mild-Hybrid 204 PS (150 kW), die mit Hilfe eines maximalen Drehmoments von 430 Nm die Limousine mit Hinterradantrieb in 7,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Das neue Einstiegsmodell der XF-Baureihe bietet trotz eines Leistungsplus von 24 PS (18 kW) bei den Emissionen und im Verbrauch optimierte Werte gegenüber dem  XF Vorgänger mit 180 PS (132 kW).