Die Hyundai Motor Deutschland GmbH hat im vergangenen Monat mit 3,8 Prozent Marktanteil den stärksten Mai der Unternehmensgeschichte abgeschlossen. Rund 8.700 Zulassungen bedeuten ein Plus von über 50 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Kumuliert erreicht Hyundai mit 3,4 Prozent Marktanteil und fast 37.600 Zulassungen ein Wachstum von knapp 20 Prozent nach den ersten fünf Monaten des Jahres. Mit Blick auf den Marktanteil in den ersten fünf Monaten des Jahres ist dies der erfolgreichste Jahresbeginn der Unternehmensgeschichte in Deutschland.

„Der starke Marktanteil im Mai und die deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum stellen eindrucksvoll unter Beweis wie erfolgreich Hyundai gemeinsam mit den Handelspartnern agiert – trotz aller Beschränkungen durch die Corona-Pandemie“, fasst Jürgen Keller, Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland gegenüber DIE AUTOSEITEN zusammen. „Gleichzeitig freuen wir uns, dass dank der sinkenden Corona-Zahlen unsere Händler unter Einhaltung der Hygienekonzepte bald wieder persönlich in Kontakt mit den Kunden treten können.“ 

 Über 50 Prozent der Hyundai Gesamtzulassungen entfallen auf die breite SUV-Range von Hyundai, die jetzt den neuen Hyundai Bayon zusätzlich gestärkt wird. „Die steigende Nachfrage nach SUV-Modellen hat Hyundai früh erkannt. Hyundai ist seit jeher ein erfolgreicher Anbieter von SUV-Modellen und das über zahlreiche Segmente hinweg. Dass wir für alle SUV auch alternative Antriebe wie Plug-In-Hybrid, Hybrid, Elektro und auch Fuel Cell anbieten, macht unsere Range für Kunden besonders attraktiv“, erklärte Jürgen Keller, Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland, im Gespräch mit DIE AUTOSEITEN anlässlich der Präsentation des neuen Bayon.

 Derzeit entfallen unter den SUV-Zulassungen rund 85 Prozent auf einen alternativen Antrieb. Das erfolgreichste Modell ist nach wie vor der KONA Elektro: Er belegt mit über 8.000 Zulassungen Platz 4 im Gesamtranking der batterieelektrischen Modelle in Deutschland. „Wir sind auch stolz darauf, dass wir in den ersten fünf Monaten des Jahres im Durchschnitt weniger als 100 Gramm CO2 pro Kilometer im Flottendurchschnitt erreichen konnten“, freut sich Keller.