Familien mit Kindern, insbesondere Kleinkindern, stehen fast täglich vor einer großen Herausforderung: den Nachwuchs ins Auto zu bekommen. Kaum sind Schuhe und Jacke angezogen, muss ein Sprössling plötzlich doch noch mal auf die Toilette – und ach ja, heute ist Spielzeugtag im Kindergarten, wo versteckt sich das Lieblingskuscheltier? Hat man das Haus dann endlich verlassen, steht die nächste Aufgabe bevor: Kinder und Gepäck sicher im Fahrzeug zu verstauen. 96 Stunden im Jahr – also vier volle Tage – verwenden Eltern darauf, ihre Nachkommen abfahrbereit zu machen, so das Ergebnis einer Studie des spanischen Automobilherstellers SEAT, für die Familien in Spanien, Deutschland und Großbritannien befragt wurden.

 Die Studie kommt zu dem Ergebnis: Eltern planen durchschnittlich 20 Minuten mehr ein, wenn sie das Haus mit Kindern verlassen wollen, um Verzögerungen auszugleichen. Zehn Prozent der spanischen und sechs Prozent der deutschen Eltern gaben sogar an, dass sie von einem zusätzlichen Zeitaufwand von etwa 40 Minuten ausgehen. Das „Trotzalter“ mag eine wichtige Entwicklungsphase im Leben des Kindes sein – doch für die Eltern ist es oft eine besondere Herausforderung. Kein Wunder also, dass 41 Prozent der Eltern angaben, dass das Verlassen des Hauses am schwierigsten ist, wenn man Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren dabei hat.

Um ihre Sprösslinge möglichst schnell und nervenschonend ins Auto zu locken, bedienen sich viele Eltern eines Jahrtausende alten Tricks: der Bestechung. Es dürfte keine Überraschung sein, dass die beliebtesten Lockmittel heutzutage neben Süßigkeiten und Leckereien auch moderne Unterhaltungsformen umfassen. Gerne wird versprochen, im Auto die Lieblingsmusik des Kinds einzuschalten oder die Lieblingssendung auf das Tablet herunterzuladen. Spanische Kinder können sich hier besonders freuen, denn fast drei Viertel ihrer Eltern lassen sich erpressen. In Deutschland sind es immerhin noch 60 Prozent der Eltern, die fast alles tun, um das Kind ins Auto zu locken. In Großbritannien hingegen lassen sich nur 25 Prozent der Eltern auf dieses Spiel ein.

 Interessanterweise konnte SEAT im Rahmen der Studie feststellen, dass sich mehr als 70 Prozent der spanischen Eltern vor dem Moment fürchten, in dem sie ihr Kind ins Auto setzen und es anschnallen müssen. Für 15 Prozent ist diese Prozedur sogar ein enormer Stressauslöser. In Deutschland graut es immerhin noch 58 Prozent der Eltern vor diesem Moment – doch nur vier Prozent von ihnen empfinden große Angst davor. Angesichts dieser belastenden Situation gab mehr als die Hälfte der spanischen Eltern zu, dass sie gelegentlich fluchen, wenn das Kind mal wieder nicht so will wie es soll. Nicht immer geschieht dies dabei außer Hörweite der Kinder – und bei 15 Prozent der Eltern geschieht es auch nicht nur „gelegentlich“. Auch hier dürfen sich die deutschen Eltern wieder selbst auf die Schulter klopfen, denn nur 42 Prozent von ihnen verschaffen ihrem Ärger Luft, während sie versuchen, die Kinder rechtzeitig ins Auto zu setzen.

 Trotz der enormen Herausforderung, der sich die Eltern jeden Tag aufs Neue wieder stellen müssen, sind sie gerne mit ihren Kindern im Auto unterwegs sind. Sitzen die Kinder erstmal, freuen sich die Eltern über die angeregten Gespräche, das laute Mitsingen, und die unschuldigen und neugierigen Beobachtungen der Welt um sie herum.

SEAT Tarraco für die ganze Familie

Die Kinder rechtzeitig ins Auto zu bekommen, hat so seine Tücken. Hierfür bietet der SEAT Tarraco viele familienfreundliche Ausstattungsmerkmale, die helfen, die alltäglichen Anstrengungen zu meistern und die Fahrt mit der ganzen Familie noch angenehmer zu gestalten. Der größte SUV von SEAT bietet beispielsweise:

  • Elektrische Heckklappe mit virtuellem Pedal, sodass das Beladen des Kofferraums mit Taschen, Rucksäcken, Mittagessen und Spielzeug zum Kinderspiel wird
  • Viel Platz für Kinderrückhalteeinrichtungen (Kindersitze)
  • Zweite Sitzreihe mit gleitenden Sitzen im Verhältnis 60:40 und bis zu sieben leicht umlegbaren Sitzen
  • Full Link-System, mit dem Sie Ihr digitales Endgerät kinderleicht mit Apple Car Play, Android Auto oder Mirror Link verbinden, um den Nachwuchs bei Laune zu halten
  • Vier verschiedene Ausstattungsvarianten für jeden Anspruch
  • Zwei ISOFIX-Verankerungspunkte und einen dritten Befestigungspunkt für den zusätzlichen Haltegurt