Subaru bereitet mit dem neuen Forester den Weg in eine elektrifizierte Zukunft: In der fünften Modellgeneration fährt der SUV-Klassiker erstmals mit dem e-Boxer vor. Das neue Mildhybrid-System verbessert die Fahreigenschaften und senkt Verbrauch und CO2-Emissionen um rund zehn Prozent gegenüber vergleichbar motorisierten Modellen – der der Subaru Forester 2.0ie ist ab 34.990 Euro zu haben.

 Hintergrund: Der Forester ist der Klassiker im Subaru-Modellprogramm. Seit mehr als 20 Jahren steht der SUV-Pionier für robuste Geländeeigenschaften und hohen Fahrkomfort. Die über Jahrzehnte gepflegte Markenkompetenz in der Entwicklung von Autos mit permanentem Allradantrieb und Boxermotoren spiegelt sich auch in der aktuellen Auflage wider, profitiert dabei aber gleich von zwei Neuheiten: der Subaru Global Platform und dem e-Boxer.

 Das kompakte und effiziente Mildhybrid-System will den Fahrspaß und Antriebskomfort verbessern und gleichzeitig den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen senken. Ein 16.7 PS (12,3 kW) starker Elektromotor unterstützt den optimierten Boxer-Benzinmotor, der aus 2,0-Liter Hubraum 150 PS (110 kW) und 194 Nm Drehmoment entwickelt. Auf kurzen Strecken bis maximal 1,6 Kilometer Länge und bei maximal 40 km/h kann der Elektromotor der Forester e-Boxer sogar alleine und damit lokal emissionsfrei antreiben. Seine Energie zieht das E-Aggregat aus einer Lithium-Ionen-Batterie, die mithilfe von rekuperierter Bremsenergie und überschüssigem Drehmoment gespeist wird.

Sie profitieren zudem von verbesserter Sicherheit: Der neue Forester basiert als drittes Subaru-Modell auf der neuen Subaru Global Platform, die ein Höchstmaß an Insassenschutz und Fahrstabilität garantieren will. Der erhöhte Anteil hochfester Stähle verbessert die Steifigkeit in Karosserie und Chassis um bis zu 100 Prozent und die Energieaufnahme bei einer Kollision um 40 Prozent. Ein verstärkter Sicherheitskäfig schützt die Hochvolt-Komponenten des e-Boxer Antriebs wie Batterie, Gleichspannungswandler und Inverter. Zudem sollen Modifikationen an der Radaufhängung Vibrationen in der Lenkung reduzieren. Das Allradmanagement-System X-Mode, das durch die Steuerung von Motormanagement, Getriebe und Allradantrieb die Traktion auf rutschigen Oberflächen und steilen Anstiegen verbessert, ist in einer optimierten Version mit zwei Fahrmodi für verschiedene Untergründe an Bord.

 Das „Eyesight-System“ kombiniert verschiedene Assistenten und unterstützt den Fahrer im Alltag, sodass sich Unfälle vermeiden oder zumindest deren Folgen reduzieren lassen. Um das Sicherheitsniveau stets zu erhöhen, baut Subaru den Eyesight-Umfang kontinuierlich aus. Der neue Forester verfügt beispielsweise über eine Fahrerüberwachung, die Anzeichen für Ablenkung und Müdigkeit erkennt, sowie ein zusätzliches Notbremssystem, das vor Kollisionen beim Rückwärtsfahren schützt.