Ford hat für den Puma mit elektrifizierten EcoBoost-Mild Hybrid-Antriebsstrang ein neues 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe ins Programm genommen – jeweils in Kombination mit dem 1,0 Liter Dreizylinder-EcoBoost-Mild Hybrid-Antrieb (48-Volt-Technologie) mit 125 PS (92 kW) oder 155 PS (114 kW). Das Automatikgetriebe sorgt insbesondere in der Stadt sowie im Stop-and-Go-Verkehr für ein Plus an Fahrkomfort – bei zugleich reduziertem Kraftstoffverbrauch und geringeren CO2-Emissionen. Darüber hinaus tragen die zügigen Schaltvorgänge zu einer harmonischen Leistungsentfaltung des Mild-Hybrid-Benzinantriebs bei.

 Beim Ford EcoBoost Mild Hybrid-Antrieb handelt es sich um eine 48-Volt-Mild Hybrid-Technologie – den Einstieg in die Welt der Elektromobilität. Das bedeutet: Bei geringeren Drehzahlen wird der EcoBoost-Benzinmotor des Ford Puma von einem Elektromotor mit einem riemengetriebenen Starter-Generator und einer Leistung von 16 PS (11,5 kW) unterstützt. Diese Technik ersetzt die konventionelle Lichtmaschine und ist in den Nebenaggregate-Strang integriert. Die elektrische Drehmoment-Unterstützung sorgt insbesondere im Drehzahlkeller für ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten des Turbo-Benziners. Zugleich ermöglicht es das Mild Hybrid-System, einen größeren Lader einzusetzen. Dies sorgt für mehr Leistung, bringt normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten mit sich. Die Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators will dieses „Turboloch“ überbrücken.

 Die neue 7-Gang-Automatik kann auch helfen, den Motor stets im optimalen Drehzahlbereich zu halten. Im „Sport“-Modus reizt die 7-Gang-Automatik im Puma EcoBoost-Mild Hybrid die niedrigen Gänge besser aus – für sportlichere Dynamik. Lieferbar ist der Puma in den Ausstattungen ST-Line, ST-Line X und ST-Line Vignale.