Ab sofort ist der neue  Toyota Mirai (ab 63.900 Euro) bestellbar: In der zweiten Modellgeneration präsentiert sich die Brennstoffzellen-Limousine dynamischer und kraftvoller – im Innenraum finden sich jetzt fünf statt vier Sitzplätze, was die Alltagstauglichkeit des Viertürers erhöht. Das Herzstück des neuen Mirai bildet jedoch ein neu entwickeltes Antriebssystem: Durch einen dritten Wasserstofftank und eine leistungsfähigere, aber kompaktere Brennstoffzelle klettert die Reichweite nun auf bis zu 650 Kilometer. Damit lassen sich noch längere Strecken ohne CO2– und Schadstoffemissionen nahezu lautlos absolvieren. Der gespeicherte Wasserstoff wird im Fahrzeug in elektrische Energie umgewandelt, die den auf 182 PS (130 kW) starken Elektromotor antreibt. Während die Brennstoffzelle vorne unter der Motorhaube platziert wurde, finden sich E-Aggregat und Fahrbatterie hinten. Dadurch erreicht Toyota eine optimale Gewichtsverteilung von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse. 

Wie funktioniert eigentlich ein Brennstoffzellenantrieb? Diese Frage will Toyota Deutschland auch mit einem Schnittmodell des Mirai beantworten. Der Kölner Importeur des japanischen Automobilherstellers gewährt nun einen detaillierten Blick unter die Karosserie. Der „aufgeschnittene“ Prototyp lässt sich künftig nicht nur bei Händlern und Veranstaltungen bestaunen, sondern auch in der Toyota Collection in Köln. Mit dem Mirai möchte Toyota eine Vorreiterrolle einnehmen: Die weltweit erste Großserienlimousine mit Brennstoffzellenantrieb, die seit nunmehr fast fünf Jahren in Deutschland sowohl für private als auch gewerbliche Kunden erhältlich ist, ermöglicht eine besonders nachhaltige Mobilität. Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt, die wiederum einen Elektromotor antreibt.