Was verbindet Audi mit RS? Die RS-Modelle sind die dynamische Speerspitze ihrer jeweiligen Baureihe und sind bei der sportlichen Tochter Audi Sport GmbH angesiedelt. Das Unternehmen beschreibt seine RS-Modell: Sie besitzen einen starken Charakter, der sich aus deutlicher Designdifferenzierung, voller Alltagstauglichkeit, souveräner Top-Performance und einem begeisternden Fahrerlebnis zusammensetzt. Klar, dass dies einer intensiven Detailarbeit der Designer, Entwicklungs- und Testingenieure umfasst und auf zahlreichen Erprobungsfahrten rund um die Welt perfektioniert wird. Heute ist die RS-Modelloffensive in vollem Gange: die sportliche Tochter der AUDI AG hat insgesamt zwölf RS-Modelle im Programm – beispielsweise den beliebten RS 4 Avant, den legendären RS 6 Avant, den RS 7 Sportback oder den prestigeträchtigen RS Q8. Bereits acht RS-Modelle wurden erst 2019 eingeführt  und für die nahe Zukunft hat die Audi Sport GmbH noch viele weitere Ideen im Köcher.

Ein ganz besonderes Herz schlägt im Audi RS Q3 (ab 64.000 Euro): hier arbeitet der legendäre und vielfach ausgezeichnete 2,5 Liter Fünfzylinder-TFSI mit einer Leistung von 400 PS (294 kW). In Verbindung mit dem permanenten Allradantrieb „quattro“ sorgt das bewährte Fünfzylinder-Aggregat für Fahrspaß. Das serienmäßige RS-Sportfahrwerk legt den RS Q3 um zehn Millimeter tiefer als das Basismodell und unterstreicht damit den fahrdynamischen Charakter des RS Q3, den es auch mit der coupéhaften  nach hinten abfallenden Dachlinie gibt. Der neue RS Q3 Sportback (ab 65.500 Euro) ist in der Höhe 45 Millimeter als der RS Q3. Die ansteigende Schulterlinie verläuft beim Sportback tiefer als beim Schwestermodell und senkt damit auch den optischen Schwerpunkt der Karosserie. Dadurch wirken die Räder noch größer und das SUV-Coupé noch eine Spur muskulöser. Die um zehn Millimeter ausgestellten Radhäuserschaffen bei beiden Autos eine zusätzliche optische Breitenwirkung. Erstmals verfügt die neue Generation des RSQ3 über eine zweiflutige RS-Abgasanlage mit großen ovalen Endrohren auf beiden Seiten. Diese sitzt in einem speziellen Stoßfänger mit Heckdiffusor und horizontalen Blades.