„Willkommen zurück, Zukunft“ – so lautet das Motto eines Spots für den neuen Fiat 500 mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle. Der Hollywoodstar, der sich seit mehr als zwanzig Jahren für Umweltschutz einsetzt, ist Partner für die Vision des neuen elektrischen Stadtautos von Fiat. DiCaprio ist hier an Bord des neuen Fiat 500 zu sehen, um die Zuschauer zum „neuen Normalen“ zu führen. Denn wieder einmal will der Fiat 500 nicht nur ein Zeichen der Zeit setzen, sondern möchte den Menschen dabei helfen, ihre Perspektive und ihre Bedürfnisse zu ändern. Der neue Fiat 500 will die perfekte Synthese zwischen Vergangenheit und Zukunft sowie zwischen Stil und Respekt vor der Natur sein.

Der neue Fiat 500 (ab 23.560 Euro) ist ein praktisches Elektro-Stadtauto. Er eignet sich für diejenigen, die das Leben in den Metropolen und in der City lieben, 50 km pro Tag fahren und eine kostenbewusste Auto-Mobilität bevorzugen. Drei Ausstattungsvarianten stehen zur Wahl: die Einstiegsversion ACTION, die mittlere Variante PASSION und die Topversion ICON. Fiat sagt, dass der neue 500 Elektromobilität für alle erreichbar macht, mit dem man gemeinsam den Weg der Veränderung einschlagen kann.

Fiat bietet den neuen Klassiker wahlweise mit einem 70 kW oder 87 kW starken Elektromotor an – diese entsprechend 95 PS und 118 PS bei einem Verbrennungsmotor. Bereits das Einstiegsmodell 500 ACTION (70 kW) verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 23,8 kWh, die eine Reichweite von über 180 km im WLTP-Zyklus erreichen kann. Dieser Wert kann sich noch erhöhen, wenn ausschließlich in der Stadt gefahren wird. Davon ausgehend, dass die tägliche Nutzung im Durchschnittunter 50 km liegt, muss der Kunden seinen Fiat 500 wohl nicht so häufig aufladen.

Eines der Bedenken von Kunden, die auf Elektroautos umsteigen wollen, ist die Ladezeit. Deshalb ist der neue Fiat 500 mit einem 50 kW Schnellladesystem ausgestattet, mit dem die Batterie sehr schnell aufgeladen werden kann. So braucht man beispielsweise für den Aufbau einer ausreichenden Energiereserve für die tägliche Fahrleistung (etwa 50 km) nur weniger als 10 Minuten, was in etwa der Zeit entspricht, die man braucht, um in einem Café Espresso zu frühstücken. Das Schnellladesystem bietet auch die Möglichkeit, das Auto über Nacht in der eigenen Garage zu Hause mit dem mitgelieferten Kabel Mode 2 (3 kW) oder tagsüber während der Arbeit aufzuladen. Die Combo 2-Steckdose an der rechten hinteren Seitenwand des Autos ermöglicht das Schnellladen sowohl mit Wechselstrom als auch mit Gleichstrom. Für das Aufladen zu Hause oder an öffentlichen Ladesäulen können Kunden auch ein dreiphasiges bis zu 11-kW-Modus-3-Kabel (in AC) kaufen oder auch sich eine Wallbox installieren lassen.

Die Elektrifizierung ist ein historischer Wendepunkt, ein tiefgreifender Wandel für das Auto und die individuelle Mobilität. Dies gilt aber nicht unbedingt für die Art und Weise, wie Autos gefahren werden. Der neue Fiat 500 lässt dem Fahrer die Wahl: Je nach Situation und Fahrstil kann aus drei unterschiedlichen Fahrmodi ausgewählt werden. Im Modus „Normal“ fährt der Fiat 500 wie ein herkömmliches Auto mit Automatik. Der Elektromotor leistet 87 kW und 220 Newtonmeter maximales Drehmoment, das bereits aus dem Stand verfügbar ist. Der neue Fiat 500 beschleunigt von 0 auf 50 km/h in 3,1 Sekunden, die 100-km/h-Marke ist nach 9,0 Sekunden erreicht.

Im Modus „Range“ bietet der neue Fiat 500 die Möglichkeit eines Fahrerlebnisses mit der sogenannten Ein-Pedal-Funktion: Beschleunigung und Verzögerung erfolgen alleine über das Fahrpedal. Beim Loslassen des Pedals rekuperiert der elektrisch angetriebene Fiat 500 bis zum Maximum, wodurch Bremskraft aufgebaut wird. In diesem Modus, der ideal ist für den Einsatz in der Stadt, gewinnt das Auto bestmöglich Energie zurück. Wenn die verbleibende Reichweite gering ist, hilft der Modus „Sherpa“, die verfügbare Restenergie optimal zu nutzen, um das Ziel zu erreichen. Zugrunde liegt der Gedanke, auf jeden Fall bis zur nächsten Ladestation zu kommen. Der Modus „Sherpa“ arbeitet mit mehreren Komponenten, um den Energieverbrauch auf ein Minimum zu reduzieren und sicherzustellen, dass der Fiat 500 entweder das im Navigationssystem programmierte Ziel oder die nächste Ladestation erreicht.

Das 3+1 Prinzip

Der Fiat 500 gibt es als Limousinen- und Cabriolet-Version, aber das ist noch nicht alles. Um die junge Generation der Fiat 500 Kunden auch weiterhin zu begleiten, war ein weiterer Schritt notwendig. Denn die Anforderungen der Kunden sind gewachsen und ihre Gewohnheiten haben sich geändert. Der junge Mensch, der nach einem Arbeitstag mit seinem Fiat 500 in der Stadt unterwegs war, ist heute eine berufstätige Mutter oder ein berufstätiger Vater, der ein oder mehrere Kinder morgens zur Schule bringt, bevor er zur Arbeit fährt oder sie nachmittags zu den Freizeitaktivitäten bringt. Aus dem einzelnen Kunden ist eine kleine Familie geworden, die einen einfacher zugänglichen, aber dennoch „coolen“ Innenraum braucht, wie ihn der Fiat 500 bieten kann. Hier kommt der neuen Fiat 500 3+1 ins Spiel – mit einer zusätzlichen Tür. Auch diese Variante  wird elektrisch angetrieben.

Die „dritte kleine Tür“ öffnet sich in die entgegengesetzte Richtung, und weil in der Tür selbst keine Trennsäule vorhanden ist, kann man bequem einsteigen, große Gegenstände leichter ein- und ausladen oder Kinder schnell und unkompliziert auf den Rücksitz oder in den Kindersitz setzen. Sobald die zusätzliche Tür geschlossen ist, gibt es keinen Unterschied zu den anderen 500 Varianten. Aus Sicherheitsgründen kann die „kleine dritte Tür“ nur bei bereits geöffneter Vordertür geöffnet werden, damit die hinteren Passagiere sie nicht versehentlich öffnen können.