Der neue Nissan Qashqai rollt im kommenden Jahr in der dritten Generation auf den deutschen Markt. Mit elegantem Design, weiterentwickelten Technologien, und einem wegweisenden elektrifizierten Antrieb will er bewährte und neue Stärken zu einer einzigartigen Mischung verbinden. Seit dem Start der ersten Generation im Jahr 2007 hat Nissan sein Erfolgsmodell immer weiter verfeinert und will es mit der nun anrollenden dritten Generation in den Bereichen Komfort, Qualität und Technologie nochmals auf ein höheres Niveau heben. Maßgeblich dafür verantwortlich ist die neue CMF-C Allianzplattform, die der Qashqai als erstes Modell in Europa nutzt. Bei gleichbleibenden Proportionen soll die innovative Architektur mit einem neuen Materialmix aus Aluminium und ultrahochfestem Stahl für höhere Steifigkeit, gesteigerte Crash-Sicherheit und optimierte Fahreigenschaften sorgen.

Die modifizierte Radaufhängung mit MacPherson-Federbeinen an Vorder- und Hinterachse stellt jederzeit präzisen Kontakt zur Fahrbahn sicher, will für eine vertrauenserweckende Rückmeldung auf Lenkbewegungen sorgen und möchte auch auf rauer Fahrbahn ein solides Fahrgefühl vermitteln. In den 2WD-Varianten mit bis zu 19 Zoll großen Rädern kommt hinten eine Verbundlenkerachse zum Einsatz, in den Versionen mit 20-Zoll-Rädern und Allradantrieb ist der neue Qashqai mit einer aufwändigeren Mehrlenker-Hinterachse ausgerüstet.

Als Teil der Nissan Elektrifizierungsstrategie wird der neue Qashqai in zwei Antriebsoptionen angeboten: mit einem 1,3 Liter-Benziner, den es in zwei Leistungsstufen jeweils mit Mild-Hybrid-System gibt und mit dem innovativen e-POWER Antrieb, der das direkte, von gleichmäßiger Beschleunigung geprägte Elektro-Fahrgefühl in den Qashqai bringen will – aber ohne die mit Elektroautos häufig verbundene Sorge um die Reichweite. Ein interessanter Einstieg ins elektrische Fahren nicht zuletzt für Vielfahrer, die die Kombination aus Komfort und Wirtschaftlichkeit zu schätzen wissen werden.

Das e-POWER System umfasst neben Batterie, Generator, Inverter und Elektromotor auch einen Benzinmotor – dieser lädt ausschließlich die Batterie auf, während die Räder rein elektrisch angetrieben werden. Hintergrund: Dadurch unterscheidet sich e-POWER grundlegend von konventionellen Hybridsystemen, bei denen sowohl der Elektromotor als auch der Verbrenner im Zusammenspiel die Räder antreiben.