Endspurt bei der Markt-Einführung des CUPRA Formentor: Vor wenigen Tagen testete CUPRA CEO Wayne Griffiths das neue Modell der spanischen Performance-Marke aus dem Hause SEAT. Begleitet wurde er dabei von CUPRA Rennfahrer Jordi Gené. Mit dieser Testfahrt hat der Countdown für den Produktionsstart des CUPRA Formentor begonnen: Noch in diesem Jahr sollen die ersten Fahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein.

Der bevorstehende Produktionsbeginn des CUPRA Formentor ist der jüngste Meilenstein in der Erfolgsstrategie des spanischen Automobilherstellers. Zuvor fand bereits die Weltpremiere des Crossover-Coupés statt – gefolgt von der Einweihung der neuen Unternehmenszentrale, der CUPRA Garage, im Februar dieses Jahres. Anlässlich dieser feierlichen Eröffnung wurde auch die neue CUPRA Leon Familie vorgestellt. Jedoch ist der CUPRA Formentor das erste exklusiv für CUPRA entwickelte Modell.

„Der CUPRA Formentor ist das erste Modell, das exklusiv für CUPRA entwickelt wurde. Mit diesem Fahrzeug erreichen wir einen Wendepunkt in der noch jungen Geschichte unseres Unternehmens“, sagte Wayne Griffiths. „Wir möchten Autoliebhaber auf der ganzen Welt überzeugen. Nach der Einweihung unserer CUPRA Garage und der Vorstellung des CUPRA Leon beginnt mit dem CUPRA Formentor der nächste spannende Abschnitt unserer Reise. Wir sind fest davon überzeugt, dass dieses Modell eine der tragenden Säulen unserer Marke sein wird.“

Im Gespräch nach der ersten Testfahrt: CUPRA CEO Wayne Griffiths und CUPRA Rennfahrer Jordi Gené

Der CUPRA Formentor ist das erste Modell, das zu 100 Prozent von CUPRA entworfen und entwickelt wurde. Marktstart für den CUV (Crossover Utility Vehicle) ist noch in diesem Herbst. Bei der Namensgebung für den CUPRA Formentor stand das bekannte Kap an der Nordspitze der Insel Mallorca Pate. Das hocheffiziente Crossover-Modell vereint die DNA der Marke CUPRA mit modernster Technologie, einem attraktiven und fesselnden Äußeren, einem maßgeschneiderten Interieur mit ausgefeilten Details sowie mit fortschrittlichen und leistungsstarken Motoren. Der CUPRA Formentor verfügt zudem über moderne Konnektivitäts- und Sicherheitstechnologien wie das neue Infotainment-System mit 12-Zoll-Display sowie die innovativsten Fahrassistenten.

Der CUPRA Formentor will Raffinesse, Innovation und ein dynamisches und intuitives Fahrerlebnis vereinen. Er will damit frischen Wind in das beliebte Segment der CUV bruingen, das in den kommenden Jahren weiter wachsen dürfte. Benannt ist der CUPRA Formentor nach einer Halbinsel auf Mallorca, die bei vielen Menschen als das schönste Kap der spanischen Baleareninsel gilt. Das Fahrzeug will alle Attribute dieses Orts vereinen – bringt sie im Außendesign des Crossovers zum Ausdruck.

Der Formentor im Detail

Die Abmessungen des CUPRA Formentor wollen die Mischung unterschiedlicher Ansätze zum Ausdruck bringen – werden somit den Anforderungen moderner Menschen gerecht. Mit seiner Länge von 4.450 mm, einer Breite von 1.839 mm und einer Höhe von 1.511 mm bietet er ein ordentliches Raumgefühl, trotz seiner Coupé-Form allen Insassen genügend Kopffreiheit. Angesichts seines Radstands von 2.680 mm ist nicht nur ausreichend Platz für die Passagiere auf der Rückbank vorhanden, ebenso mit einem Kofferraumvolumen von 450 Litern für das Gepäck.

Die visuelle Betonung liegt auf dem Fahrzeugheck des Crossovers mit seinem durchgehenden Leuchtband, das den sportlichen Auftritt unterstreicht. Gleichzeitig kommen die dynamischen Proportionen des Fahrzeugs durch die Länge der Haube ausdrucksvoll zur Geltung. Sein sportlicher Charakter wird von den auch in Kupfer erhältlichen 19-Zoll-Leichtmetallrädern mit Brembo-Bremsanlage unterstrichen. Der CUPRA Formentor kommt mit zwei leistungsstarken Motorisierungen auf den Markt, die den sportlichen Anspruch der Marke zum Ausdruck bringen sioll. Die sportliche Klangkulisse steigert den emotionalen Auftritt des CUPRA Formentor zusätzlich.

Die Antriebskonzepte profitieren von einem speziell abgestimmten Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und dem 4Drive Allradsystem. Bei der Shift-by-Wire-Technologie ist der Schalthebel nicht mehr mechanisch mit dem Getriebe verbunden, sondern elektronisch. Ist beim Fahren mehr Interaktivität gewünscht, kann der Fahrer über die Schaltwippen am Lenkrad manuell Schaltbefehle geben.