Mit der Ausweitung des Angebots an Plug-in- und Mild-Hybriden ordnet Volvo sein Modellprogramm neu: Alle Fahrzeuge mit Ladekabel tragen künftig den Namenszusatz „Recharge“. Das gilt nicht nur für den vollelektrischen Volvo XC40 Recharge, dessen Produktion noch in diesem Jahr startet. Auch die Plug-in-Hybride, deren Anzahl immer weiter steigt, erhalten die Modellbezeichnung „Recharge“. Die Eigenständigkeit wird zusätzlich von den Ausstattungen Inscription und R-Design unterstrichen. Äußerliches Erkennungsmerkmal des Recharge Modells ist der Tank-(Lade-)deckel vorne links. Neuzugang im Modellprogramm mit Ladekabel ist der Volvo V90 Recharge T6 AWD, der nach dem T8 AWD zweite Plug-in-Hybrid, der für den Kombi angeboten wird. Hier ist ein aufgeladener Benzin-Direkteinspritzer mit 253 PS (186 kW) und ein 87 PS (65 kW) starker Elektromotor mit der Achtgang-Automatik kombiniert – die Systemleistung beträgt 340 PS (251 kW). Die im Mitteltunnel platzierte Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterie bietet eine Kapazität von 11,6 kWh und ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von bis zu 52 Kilometern. Mit dem Plug-in-Hybrid T6 AWD, der neben dem Volvo V90 ab dem Modelljahr 2021 auch im Erfolgs-SUV XC60 zum Einsatz kommt und den es bereits im V60 gibt, wächst das Angebot der Plug-in-Hybride auf zwölf Modelle. Zudem baut Volvo jetzt das Portfolio an Mild-Hybrid-Varianten weiter aus und startet im Herbst 2020 mit der Produktion seines ersten vollelektrischen Fahrzeugs, des Volvo XC40 Recharge.   Damit setzt Volvo konsequent auf die Elektrifizierung seiner Modellpalette. Dem XC40 Recharge folgen bis 2025 weitere vier vollelektrische Volvo. Schon 2025 soll die Hälfte des gesamten Fahrzeugabsatzes von Volvo auf reine Elektrofahrzeuge entfallen, den Rest stellen Hybride. Die Elektrifizierung der Antriebe liefert einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen, die beim Fahrzeugbetrieb entstehen. Schon bis zum Jahr 2025 sollen diese Emissionen pro Fahrzeug um 50 Prozent gegenüber 2018 sinken.