Der nächste elektrifizierte Opel kommt: Nach dem rein batterie-elektrischen Opel Corsa-e und dem allradgetriebenen Grandland X Plug-in-Hybrid ist der Kompakt-SUV jetzt auch als Plug-in-Hybrid mit reinem Frontantrieb bestellbar. Der Grandland X ist damit das erste Opel-Modell, das es in zwei Hybrid-Varianten gibt: als Grandland X Hybrid4, der wahlweise über alle vier Räder die Kraft auf die Straße bringt und als Grandland X Hybrid mit Vorderradantrieb, der ab 43.440 Euro angeboten wird. Der Plug-in-Hybrid erfüllt alle Kriterien für förderfähige Elektroautos. Demnach sollen Kunden die laut Beschluss des jüngsten Klimagipfels von 3.000 auf voraussichtlich 4.500 Euro erhöhte Umweltprämie in Kürze voll nutzen können. Für den Grandland X Hybrid soll es dann die Herstellerförderung von 2.250 Euro geben. Sie wird vom Nettopreis (36.504 Euro) abgezogen, so werden daraus 34.254 Euro. Nun kommt die Mehrwertsteuer hinzu, womit der Preis bei 40.762 Euro liegt. Nach Rechnungsstellung folgt dann die staatliche Förderung von erneut 2.250 Euro. Der komplette Umweltbonus reduziert die Anschaffungskosten für den Grandland X Hybrid Business Edition von 43.440 Euro also auf attraktive 38.512 Euro. Der Kunde spart beim Neuwagenkauf so de facto fast 5.000 Euro. Darüber hinaus profitieren Grandland X Hybrid-Fahrer von der Dienstwagenbesteuerung für elektrifizierte Fahrzeuge. Der Grandland X Hybrid will mit seiner Systemleistung von 224 PS (165 kW) und seinem kräftigen Drehmoment von bis zu 360 Nm glänzen. Dazu verbindet der Grandland X die Kraft aus einem 1,6-Liter Turbobenziner und einem Elektromotor, der die Vorderachse antreibt. Wer auf reinen Elektrobetrieb schaltet, kann mit dem Grandland X Hybrid bis zu 57 Kilometer CO2-frei zurücklegen. Der Grandland X Hybrid bietet einen elektrischen Klimakompressor und Heizung sowie das regenerative Bremssystem. Es gewinnt die beim Bremsen oder im Schiebebetrieb erzeugte Energie zurück, speichert diese in der Batterie und kann so die rein elektrische Reichweite weiter erhöhen.