Hyundai will beim Ioniq Elektro und Ioniq Plug-in Hybrid die Alltagstauglichkeit erhöhen: Mit dem Facelifting mit verfeinertem Exterieur- und Interieurdesign wirdf auch der neue Telematikdienst Bluelink angeboten. Die neue Ladekarte der EnBW will den Benutzerkomfort  steigern. „Alternative Antriebe gehören zur DNA von Hyundai, genauso wie Design und Fahrvergnügen. Ebenso erwarten unsere Kunden eine hohe Alltagstauglichkeit. Neben unserem neuen, innovativen Telematiksystem Bluelink erhöhen wir diese beim Ioniq mit der Ladekarte von EnBW“; sagt Jürgen Keller, Geschäftsführer Hyundai Motor Deutschland.

Um das Laden außerhalb der heimischen Garage zu vereinfachen, bekommt jeder Käufer eines Hyundai Ioniq Elektro oder Hyundai Plug-in-Hybrid eine Ladekarte des Energieversorgers EnBW. Damit soll der Fahrer an über 19.000 Ladepunkten in Deutschland ganz unkompliziert seine Fahrzeugbatterie laden können. Registriert sich der Kunde in der EnBW mobility+ App erhält er außerdem ein Startguthaben von 25 Euro.

Telematiksystem „Blue Link“ für mehr Komfort und Sicherheit

Hyundai Motor hat mit „Blue Link“ ein innovatives Telematiksystem für seine Pkw-Modelle eingeführt. Es informiert den Nutzer bereits vor Fahrtantritt auf dessen Smartphone über wichtige Fahrzeugdaten und will die Sicherheit sowie den Bedienkomfort für den Fahrer steigern. Die Nutzung vieler Funktionen von „Blue Link“ sind über eine von Hyundai entwickelte App für Android- und Apple-Smartphones möglich. Über die App findet der Anwender alle relevanten Daten zu seinem Fahrzeug: Nachrichten, vorhandene Reichweite, Batterieladezustand, Fahrzeugposition, Fahrtendauer, Status. Hyundai wird „Blue Link“ schrittweise in verschiedene Baureihen einführen. Das System ist bereits in der neuen Modellgeneration des Hyundai Ioniq, im Brennstoffzellenfahrzeug Hyundai Nexo und auch im Hyundai Kona Elektro zu haben – weitere Baureihen sollen ab 2020 folgen.

Um mehr Autofahrer(-in) den Kauf eines Elektroautos attraktiver zu gestalten, hat die Bundesregierung den Umweltbonus zur Förderung der Elektromobilität verlängert. Ursprünglich sollte die Fördermaßnahme Ende Juni 2019 auslaufen. Jetzt können Käufer eines E-Autos noch bis voraussichtlich Ende 2020 eine Förderung in Höhe von 4.000 Euro beantragen. 2.000 Euro werden dabei von der Bundesregierung subventioniert, die andere Hälfte übernimmt beispielsweise Hyundai für den Ioniq Elektro.

Der rein elektrische Hyundai Ioniq Elektro hat jetzt mehr Leistung, eine größere Hochleistungsbatterie und eine verbesserte Reichweite bekommen – und dies zu Preisen ab 34.900 Euro. Statt der bisherigen 28 kWh leistet die Lithium-Polymer-Batterie des rein elektrischen Ioniq Elektro jetzt 38 kWh. Dadurch soll die Reichweite des Ioniq Elektro um 36 Prozent auf von bis zu 294 Kilometer (nach WLTP-Bewertung) reichen. In Kombination mit dem von 120 PS (88 kW) auf 136 PS (100 kW) erstarkten Elektromotor und dem kräftigen Drehmoment von 295 Nm will Hyundai mit dem Ioniq Elektro mehr Fahrfreude vermitteln. Für schnelle Ladezeiten soll der serienmäßig verbaute On-Board-Lader mit 7,2 kW sorgen.