Erfolgreich unterwegs: Kodiaq, Karoq und Kamiq

Skoda hat bislang 250.000 Karoq gebaut. Der Kompakt-SUV feierte seine Weltpremiere Mitte Mai 2017 in Stockholm, die Serienfertigung begann im Juli 2017. Im Jahr 2016 begann die SUV-Offensive von Skoda mit dem Kodiaq, dem ersten großen Sport Utility Vehicle (SUV) der Marke. Mit dem Kodiaq, dem Karoq und dem neuen City-SUV Kamiq bietet der tschechische Hersteller in diesem wachsenden Segment drei Modelle an. Für das Modelljahr 2020 hat Skoda den Karoq technisch und optisch aufgewertet: Das erfolgreiche Kompakt-SUV erhält ein umfangreicheres Ausstattungsangebot für noch mehr Sicherheit und Komfort. Beispielsweise ist der neue Side Assist verfügbar, der bis zu einer Entfernung von 70 Metern vor Fahrzeugen im toten Winkel warnt. Auch die Connectivity im Karoq ist state-of-the-art, neben innovativen Skoda Connect-Features bietet er ein umfangreiches Angebot an Online-Services.

Das Fahrwerk des Skoda Karoq, der sowohl als Fronttriebler wie auch als Allrad mit dem Adaptiven Fahrwerk (DCC) ausgerüstet werden kann, will ebenfalls Maßstäbe setzen und erlaubt auch Ausflüge auf unbefestigtem Terrain. Insgesamt stehen vier Motoren für den Skoda Karoq zur Auswahl, den 2.0 TSI Benziner mit 190 PS (140 kW) gibt es exklusiv für den „Sportline“. Der stärkere der beiden 2.0 TDI Dieselmotoren leistet  190 PS (140 kW), hier bringt der Kompakt-SUV die Kraft serienmäßig mit dem 7-Gang-DSG und Allradantrieb auf die Straße. Im frontangetriebenen Karoq 2.0 TDI (150 PS/110 kW) ist das manuelle Sechsgang-Getriebe Standard; der 1.5 TSI Benziner (150 PS/110 kW) rundet das Angebot ab.