Der ID.BUGGY will an sein Original anknüpfen 

Der ID. Buggy war jetzt erstmals auf den Straßen und an den Stränden Kaliforniens unterwegs. Die Studie wurde während der Monterey Car Week auch auf dem Pebble Beach Concours d’Elegance gezeigt. Seit seiner Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon im März hat der ID. BUGGY das Publikum begeistert und gezeigt, welche Möglichkeiten die Elektromobilität künftig bietet. BUGGY – die Vielseitigkeit des modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) von Volkswagen und auch, wie viel Spaß emissionsfreie Mobilität machen kann. Das modulare Design des ID. BUGGY ermöglicht es, die Karosserie aus Verbundwerkstoff vom MEB-Chassis zu lösen. Dies gibt externen Herstellern eine Vielzahl von Möglichkeiten, genau wie es auch der Original-Bausatz von Meyers Manx für die ersten Buggys getan hat. 

Der bewusste Verzicht auf Türen und Dach ermöglicht auch das perfekte Fahrerlebnis am Strand. Zu den Offroad-Features gehören serienmäßige 18-Zoll-Räder und BFGoodrich All-Terrain Reifen (255/55 vorne und 285/60 hinten) sowie ein solider Unterbodenschutz aus Aluminium. In die Stoßstangen sind zwei robuste rote Stahlösen zum Abschleppen integriert. Der verstärkte Windschutzscheibenrahmen und der Überrollbügel bieten perfekten Insassenschutz. Innen zeichnet sich der ID. BUGGY durch minimalistische Ästhetik und wasserdichte Materialien aus. Das Multifunktionslenkrad ist mit wasserabweisendem Nappaleder bezogen. Es verfügt über Touch-Bedienelemente und ein digitales Kombiinstrument sorgt für die nötigen Informationen auf dem Armaturenbrett. Trotz des verkürzten Radstands haben die Passagiere viel Platz.

Bruce Meyers vor dem Meyers Manx und dem ID. BUGGY

Der emissionsfreie Antriebsstrang des I.D. BUGGY besteht aus dem in die Hinterachse integrierten Elektromotor mit Leistungselektronik, einem 1-Gang-Getriebe und der platzsparend im Fahrzeugboden angeordneten Hochvolt-Flachbatterie (62 kWh). Der Elektromotor liefert 204 PS (150 kW) und ein maximales Drehmoment von 310 Nm aus dem Stand und gibt dem ID. BUGGY eine Reichweite von 250 km im WLTP-Zyklus. Die Studie sprintet in nur 7,2 Sekunden von null auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit wird bei 160 km/h elektronisch geregelt.