V60 Cross Country mit Allradantrieb und erhöhter Bodenfreiheit

 Bei Volvo sind die Cross Country Modelle seit mehr als 20 Jahren ein fester Bestandteil des Angebots: Da versteht es sich von selbst, dass der neue Volvo V60 Cross Country die legitime Nachfolge des legendären Volvo V70 XC antritt – der als besonders robuster Bruder des Volvo V70 schon 1997 den Grundstein für den Erfolg der Baureihe legte und zugleich ein neues Segment begründete. Die Cross Country Modelle eignen sind auch einmal abseits befestigter Straßen unterwegs zu sein, so muss man sich nicht zwischen Familienauto oder Geländewagen entscheiden. Nachdem mit dem Volvo XC70 zwischenzeitlich die Bezeichnung geändert wurde, kehrte der Cross Country ab 2012 auch namentlich zurück – im Volvo V40 Cross Country. Mit dem Volvo V60 Cross Country (ab 52.350 Euro) will das schwedische Unternehmen jetzt diesen Erfolgskurs fortsetzen: Als sportlicher Vertreter aller bisherigen Volvo Crossover-Kombis ergänzt das neue V60-Modell die muskulöse Athletik mit den typischen Cross Country Merkmalen wie eine erhöhte Bodenfreiheit, schwarze Verbreiterungen an den Radhäusern und eine kraftvoller wirkende Frontpartie mit einem speziellen Kühlergrill. Für den Antrieb sorgt zum Marktstart der 190 PS (140 kW) starke 2,0-Liter Vierzylinder-Turbodiesel (D4), der serienmäßig mit Allradantrieb und der Achtgang-Automatik kombiniert ist. Der umfangreich ausgestattete Volvo V60 Cross Country wird zunächst  in der Top-Ausstattung „Cross Country Pro“ angeboten.

Auf Erfolgskurs unterwegs

Volvo XC60 und XC40 sind die wachstumstreibenden Modelle

Mit dem besten Jahr aller Zeiten setzt Volvo seinen Wachstumskurs in Deutschland fort: 2018 verzeichnete die Volvo Car Germany GmbH als Importeur der schwedischen Premium-Marke deutlich mehr als 45.000 Neuzulassungen – beginnend mit dem Jahr 2014 und auf der Basis einer soliden, zukunftsorientierten Produkt- und Unternehmensstrategie sind die Verkaufszahlen stetig gestiegen. Demnach ist das Jahres-Ergebnis 2018 keine große Überraschung – vielmehr der Dezember 2018, der isoliert das beste Monatsergebnis in der Geschichte von Volvo auf dem deutschen Markt brachte: rund 5.800 Zulassungen.

Das fünfte Wachstumsjahr in Folge erfreut: Verantwortlich sind insbesondere die XC-Modelle, hierzulande die drei beliebtesten Volvo Modelle mit etwa 63 Prozent aller Zulassungen. An der Spitze steht einmal mehr der Volvo XC60: Von der zweiten Generation wurden im ersten vollen Verkaufsjahr insgesamt 14.500 Fahrzeuge neu zugelassen. Positiv zum Jahresergebnis 2018 hat auch die Situation beigetragen, dass Volvo der erste und einzige Hersteller auf dem deutschen Markt überhaupt war, der seine gesamte Fahrzeug-Palette schon frühzeitig gemäß der neuen, anspruchsvollen Euro 6d-Temp Abgasnorm anbieten konnte. Lieferengpässe oder -verzögerungen gab es deshalb keine.

Sind die Erfolge des Volvo XC60 seit Jahren fast schon zur Gewohnheit geworden, hat sich der zu Jahresbeginn neu eingeführte Volvo XC40 ebenfalls für zukünftige Rekordzahlen in Position gebracht: Von dem kleinen schwedischen SUV wurden über 6.800 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. „Wir sind mit unseren Plänen und Zielen insgesamt auf einem guten Weg – und diesen werden wir konsequent fortsetzen“, sagt Thomas Bauch, Geschäftsführer der Volvo Car Germany GmbH, „im ersten vollen Verkaufsjahr 2019 werden wir die Verfügbarkeit des XC40 deutlich verbessern und die Lieferzeiten verkürzen. Das ist eine wichtige Maßnahme, um unseren Wachstumskurs fortzusetzen.“

 Mit der Markteinführung des Volvo V60 Cross Country und der neuen Limousine Volvo S60 ab Sommer will das Unternehmen mit zwei weiteren von Grund auf neu entwickelte Modelle weiter in Fahrt bleiben. Und in den besonderen Fokus der Produkt-Entwicklung hat Volvo die Elektrifizierung seiner Fahrzeuge gestellt. Aktuell sind vier Plug-in-Hybride mit Twin Engine Konzept und der Kombination von Benzinmotor an der Vorder- und Elektromotor an der Hinterachse verfügbar – in 2019 kommen weitere vier Plug-in-Modelle hinzu. Zudem soll es im Laufe des Jahres dann auch die ersten Mild-Hybride geben, die ebenfalls dazu beitragen sollen, dass sich Verbrauch und Emissionen weiter reduzieren.