Alfa Romeo will Fahrdynamik vermitteln  

Alfa Romeo setzt auf Sportlichkeit: Der Stelvio und die Giulia als jeweiliges Topmodelle Quadrifoglio wollen zu den fahrdynamisch beeindruckenden Fahrzeugen in ihren Segmenten gehören. Hintergrund: Sie setzen auf die innovative Technologie, die sich der SUV und die Sportlimousine dank gemein­samer Plattform „Giorgio“ teilen. Diese Technologie will den Spirit von Alfa Romeo vermitteln: typisch italienisches Design, kombiniert mit effizienten Motoren, einer optimalen Gewichtsverteilung und einem ausgezeichneten Leistungsgewicht. Alfa Romeo möchte mit dem Stelvio und der Giulia den Fahrer in den Mittelpunkt stellen. Einen ersten Eindruck vermitteln die präzise Lenkung, das gute Ansprechverhalten des Motors auf Befehle des Gaspedals, der auf hohe Leistung ausgelegte Antriebsstrang und die kraftvoll zupackenden Bremsen. Beim Stelvio und Giulia haben Käufer auch die Möglichkeit den Allradantrieb zu bestellen – beim Quadrifoglio stets serienmäßig.

Der Allradantrieb Q4 verteilt, abhängig von Fahrbahn und Haftung jedes einzelnen Reifens, das Motordrehmoment stufenlos zwischen Vorder- und Hinterachse. Dabei wird bis zu 50 Prozent des Drehmoments auf die Vorderachse übertragen.  Auf diese Weise werden die Fahrleistungen, der Fahrspaß mit schnellen und kontrollierbaren Reaktionen des Fahrzeugs sowie hohe Sicherheit gewährleistet. Bei normalen Fahrbedingungen arbeitet der Alfa Q4 wie ein herkömmlicher Hinterradantrieb, was den Verbrauch senkt.Erst wenn die Hinterrei­fen ihre Haftgrenze erreichen, werden bis zu 50 Prozent des Drehmoments zur Vorderachse umgeleitet.