GSi bedeutet „Great Strycek input“

Zu Deutsch: Hinter diesem Kürzel steckt ein schlauer Kopf, mit einem schweren rechten Fuß und einem sehr sensiblen Popometer – der Vater der jüngsten GSi-Generation, Volker Strycek. Der Mann für schnelle Autos – quasi Opels Speedster. Der Direktor Performance Cars und Motorsport hat nach dem Insignia GSi auch den Corsa GSi unermüdlich über die Nürburgring-Nordschleife getrieben und mit seinem Team an jedem Detail gefeilt. Feintuning und Fahrzeugbeherrschung sind seit vier Jahrzehnten sein Geschäft. 1984 gewann Strycek die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft – damals noch auf BMW. Ab 1989 startete er dann für Opel in der DTM. Der gebürtige Westfale gehörte  zum Entwicklungsteam des Calibra V6, der 1996 die damalige Tourenwagen-WM – die ITC – gewann. Als Opel mit dem Vectra zu den Supertourenwagen wechselte, stand Strycek erstmals als Opel-Motorsportchefan der Boxenmauer. Der Job hinderte ihn aber nicht daran, weiterhin selbst ins Lenkrad zu greifen: 2003 gewann er gemeinsam mit Manuel Reuter, TImo Scheider und Marcel Tiemann das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit dem DTM-Opel Astra V8. Mit dem Ende von Opels Wersengagement im Rundstreckensport rückten die Powercars für die Straße verstärkt in den Mittelpunkt von Stryceks Schaffen: Ob Corsa OPC, GTC OPC oder Insignia OPC – sie alle tragen die Handschrift des Technikfreaks. Nun kommen die GSi-Modelle hinzu. Der Insignia GSi machte den Anfang, jetzt folgt der Corsa GSi.