„Eyesight“ von Subaru verbindet mehrere Funktionen in einem System

Das Herzstück des hohen Sicherheitsniveaus aller Subaru-Modelle bildet das „Eyesight“. Das seit 2015 sukzessive in Deutschland eingeführte System kombiniert verschiedene Assistenten und knüpft so ein engmaschiges Sicherheitsnetz. Subaru geht dabei jedoch seinen eigenen Weg. Hintergrund: Während die Systeme anderer Automobilhersteller auf die Kombination verschiedener Sensortechniken wie Kamera und Radar oder Mikrowellen zurückgreifen, funktioniert „Eyesight“ rein optisch. Rechts und links vom Innenspiegel sitzen zwei Kameralinsen, die zusammen ein stereoskopisches Bild erzeugen – und so die „menschliche Sehkraft“ ergänzen und erweitern. Das Kamerasystem mit Abstandsmessung und Winkelerkennung erfasst nicht nur andere motorisierte Verkehrsteilnehmer wie Autos und Motorräder zuverlässig, sondern auch Fahrradfahrer und Fußgänger – selbst mit dunkler Kleidung nachts ohne Straßenbeleuchtung.
Die Genauigkeit und Zuverlässigkeit des Eyesight-Systems bestätigen eine Vielzahl unabhängiger Tests unter anderem durch den ADAC und das US-amerikanische IIHS (Insurance Institute for Highway Safety): Sie bewerten den Subaru-Assistenten oftmals sogar besser als Wettbewerbssysteme, die mit Radartechnik arbeiten. Auch bei einer Untersuchung von 26 Modellen von neun Herstellern durch die Testorganisation JNCAP (Japan New Car Assessment Program), das japanische Pendant zu Euro NCAP, erreichten die mit Eyesight ausgestatteten Subaru-Modelle durchweg die besten Noten. Der Vorteil – denn „Eyesight“ verbindet mehrere Funktionen in einem System: ein Notbremssystem mit Kollisionswarner, einen (aktiven) Spurhalte- und einen Spurleitassistenten, eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung sowie einen Anfahrassistenten.