98 Prozent aller verkauften Subaru-Modelle haben Allradantrieb

Sicherheit wird bei Subaru großgeschrieben. Jedes Modell der japanischen Automobilmarke soll jederzeit größtmöglichen Schutz bieten – für den Fahrer und die übrigen Insassen, aber auch für Passanten und andere Verkehrsteilnehmer. Dieser Rundumschutz erfordert ein ganzheitliches Sicherheitskonzept, das alle Fahrzeugkomponenten einbezieht. Mithilfe eines über die Jahre gereiften Antriebs-Layouts und innovativen Technologien fördert Subaru sicheres Fahren in jeder Situation und erfüllt damit sein Markenversprechen: Fahrspaß ohne Kompromisse zu bieten.

Subaru legt bereits in der Anfangsphase der Fahrzeugentwicklung ein Hauptaugenmerk auf Sicherheitsfaktoren aller Art: von einer angenehmen Sitzposition für Fahrer unterschiedlicher Größen, über die gute Übersicht bis hin zu Assistenzsystemen, die Unfälle vermeiden oder zumindest deren Folgen abmildern. Kommt es dennoch zu einer Kollision, schützen passive Sicherheitssysteme wie gezielte Verstärkungen der Karosserie und Airbags die Insassen vor schwereren Verletzungen.

Alle Subaru-Modelle vertrauen auf den permanenten Allradantrieb „Symmetrical AWD“ – außer dem Sportcoupé BRZ, der mit Hinterradantrieb unterwegs ist. Der hauseigene Allradantrieb bildet den Kern eines jeden Subaru und will beste Traktion und Fahrstabilität auf jedem Untergrund sichern. Die Kraft der vier Räder hat bei Subaru eine lange Tradition. Schon 1972 debütierte mit dem Leone Station Wagon das erste Allradmodell der japanischen Marke. Mit dem heutigen „Symmetrical AWD“ hatte das Allradsystem allerdings nicht viel gemein: Im Kombi musste der Vierradantrieb zunächst über einen manuellen Hebel, später per Knopfdruck zugeschaltet werden. Ende der 1980er Jahre musste der zuschaltbare Allradantrieb dem heutigen „Symmetrical AWD“ weichen, der seitdem sukzessive verfeinert wurde.

„Symmetrisch“ bedeutet, dass vom längs eingebauten Boxermotor über Getriebe, Kurbel- und Kardanwelle bis zum Hinterachsdifferenzial der gesamte Antriebsstrang genau entlang der Mittelachse des Subaru platziert ist. Diese Symmetrie sichert einen gleichmäßigen Kraftfluss und sorgt in Verbindung mit der ausgewogenen Gewichtsverteilung für ein optimiertes Fahrverhalten. Das Zusammenspiel mit einem Subaru-Boxermotor, der sich seit jeher durch eine flache und kompakte Bauweise auszeichnet, schafft außerdem die Voraussetzungen für einen niedrigen Schwerpunkt, was die Stabilität und Beherrschbarkeit des Fahrzeugs selbst im Grenzbereich verbessert.

Hierzu tragen auch weitere Elemente wie das Active Torque Vectoring bei, das für die meisten Subaru-Modelle verfügbar ist. Die elektronische Drehmomentverteilung erhöht die Traktion und Stabilität in Abhängigkeit von Straßenzustand und Fahrweise. Hierfür nutzt sie unter anderem Parameter des Stabilitätsprogramms VDC wie Lenkradeinschlag, Gierrate und Querbeschleunigung und passt laufend die Verteilung des Antriebsmoments auf die Vorder- und Hinterräder an.

In den SUV- und Crossover-Modellen wie Outback, Forester und der zweiten Generation des Subaru XV ist außerdem das Allrad-Managementsystem X-Mode an Bord, das Fahrten bei widrigen Bedingungen noch sicherer machen will. Es koordiniert Motormanagement, Allradantrieb, Getriebe, Bremskraft und andere Funktionen und gewährleistet beste Traktion selbst bei plötzlichem Schneefall oder Eis. Das System beinhaltet zudem eine Bergabfahrhilfe, die zusätzliche Sicherheit beim Befahren steiler Gefälle gibt.