Neuer Tarraco unterwegs abseits der Straßen

Der neue Tarraco  im Tarnanzug: Am Steuer sitzt Stefan Ilijevic, verantwortlich für Patente und Innovation bei SEAT, um das neue Modell zu testen. Dabei macht er dem Namen des größten SUV der Marke alle Ehre: Er fährt dem neuen Tarraco durch die typisch mediterrane Landschaft in der Umgebung von Tarragona, die auf Katalanisch Tarraco heißt. Hier teilt er seine ersten Eindrücke. „Der neue SEAT Tarraco fährt sich beeindruckend dynamisch, gleichzeitig gibt er dem Fahrer jederzeit ein Gefühl von Sicherheit“, sagt der Innovations-Chef und erläutert weiter, „mit Platz für bis zu sieben Personen und einem 760 Liter großen Gepäckraum bietet der geräumige Tarraco allen Insassen viel Platz, um auch auf längeren Strecken komfortabel zu reisen.“ Um vor seiner Markteinführung seine Geländegängigkeit zu prüfen, geht die Testfahrt mit dem neuen SEAT Tarraco auch über eine Offroad-Strecke.

„Der Tarraco kommt mit Steigungen von bis zu 70 Prozent problemlos zurecht. Das ist wirklich beeindruckend und verlangt dem Fahrer definitiv mehr Mut ab als dem Fahrzeug“, erklärt der Ingenieur, während er einen sehr steilen Hang hinunterfährt. „Sein Allradantrieb scheint keine Grenzen zu kennen. Im Moment bremst das Fahrzeug selbsttätig.“ Die Testfahrt wird in einer geneigten, sehr engen Kurve fortgesetzt: „Aktuell beträgt die seitliche Neigung 85 Prozent. Für den Tarraco ist das kein Problem – er vermittelt trotz dieser extremen Fahrsituation in derartigem Gelände Stabilität und Sicherheit.“ Der Tarraco kann am Wochenende in die Berge fahren, aber sich auch komfortabel durch den Großstadt-Dschungel bewegen.