BRZ verzichtet auf den traditionellen Subaru-Allrad

Fahrspaß und Agilität: Diese Eigenschaften sollen für den aufgefrischten Subaru BRZ stehen. Das erste Sportcoupé der japanischen Allradmarke will ein Modellathlet durch und durch sein: Der 2+2-Sitzer verkörpert ein klassisches Design, das bereits seit den 1950er Jahren für maximalen Fahrspaß steht. Aus diesem Grund hat Subaru erstmals von Beginn an auf den markentypischen symmetrischen Allradantrieb verzichtet. Ein drehfreudiger Frontmotor – natürlich in Boxer-Bauweise – trifft stattdessen auf Hinterradantrieb, ein äußerst niedriger Schwerpunkt auf kurze Überhänge der Karosserie. Der für Subaru typische 2,0-Liter Vierzylinder-Boxermotor entwickelt eine Leistung von 200 PS (147 kW) – dies entspricht einer souveränen Literleistung von 100 PS.

In Verbindung mit einem geringen Gewicht und der ausgewogenen Balance von 53:47 zwischen Vorder- und Hinterachse vermittelt der BRZ einen temperamentvollen Fahrspaß, der sportlich ambitionierte Fahrer begeistern sollte. Während der Entwicklung des Sportcoupés wurde ein besonderes Augenmerk auf das serienmäßige Stabilitätsprogramm Vehicle Dynamics Control gelegt. Es umfasst vier Modi, darunter einen Track-Modus für dynamische Fahrten. Natürlich sind standardmäßig das Stabilitätsprogramm und die Schlupfregelung aktiviert – dennoch können sie entweder komplett abgeschaltet oder individuell angepasst werden. Heute darf die Konnektivität bei Infotainments fehlen: Zum Modelljahr 2018 ist ein verbessertes System im Subaru BRZ (ab 33.480 Euro) serienmäßig eingebaut.