Ford Fiesta Active mit erhöhter Bodenfreiheit

Ford stellt mit dem frontangetriebenen Fiesta Active das erste Mitglied einer neuen Crossover-Modellfamilie vor. Es will die Vielseitigkeit eines SUV (Sport Utility Vehicle) mit der Fahrdynamik der Ford Fiesta-Baureihe vereinen. Hintergrund: Mit seiner 18 Millimeter größeren Bodenfreiheit und der höheren Sitzposition zielt der Ford Fiesta Active auf den stetig wachsenden Kreis von SUV- und Crossover-Kunden, die auf schlechten Wegen ebenso sicher unterwegs sein möchten wie auch im City-Dschungel. Von außen betrachtet will der 5-türige Ford Fiesta mit dem serienmäßigen Crossover-Body-Kit  und den markanten 17-Zoll-Leichtmetallrädern der Spezialist für Outdoor-Aktivitäten sein. Im Innenraum gibt es Sportsitzen, dem sprachsteuerbaren Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink und Touchscreen sowie ein B&O Play Sound-System für satten Sound im Fiesta Active.

Zur Wahl stehen drei Ausstattungsvarianten: „Active“ (ab 17.950 Euro), „Active Colourline“ (ab 20.150 Euro) und „Active Plus“ (ab 21.150 Euro). Ford bringt in diesem Jahr noch zwei weitere Active-Modelle auf den deutschen Markt. Hintergrund: Ford hatte 2017 in Europa 24 Prozent mehr SUV verkauft als 2016. Jedes fünfte Fahrzeug ist ein Ford EcoSport, ein Kuga oder ein Edge, die SUV Top-Version von Ford in Europa – alle drei Baureihen stellten 2017 neue Absatzrekorde auf. Nach dem Fiesta Active bringt Ford zwei weitere Active-Varianten: den KA+ Active und den neuen Focus Active (als 5-Türer und als Turnier).