Neue Technologie, alte Tugenden

„Neue Antriebe verändern die Art, wie wir künftig in Bewegung bleiben. Die nächste Generation ist bei Kia keine Vision mehr, sie lässt sich längst erleben. Mit dem Kia Niro als Hybrid und Plug-in Hybrid, dem Kia Soul EV als Elektrofahrzeug und dem Kia Optima Plug-in Hybrid bietet Kia alle Varianten der Mobilität von morgen“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer Kia Motors Deutschland. „Unsere EcoDynamics-Modellfamilie vereint attraktives Design, souveränen Fahrkomfort und bestes Preis-Leistungs-Verhältnis mit niedrigem CO2-Ausstoß. Hier kann man seine persönliche Mobilitätswende schon heute starten. Kia fährt voraus bei nachhaltiger Fortbewegung mit technisch ausgereiften Modellen. Das Vertrauen in die Zuverlässigkeit unserer Fahrzeuge illustriert nichts so gut wie die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie, die beim Kia Soul EV auch für die Batterie gilt. Neue Technologien schließen unsere alten Tugenden also nicht aus, im Gegenteil.“

16 elektrifizierte Kia-Fahrzeuge bis 2025

Autonomes Fahren, Vernetzung und umweltfreundliche Antriebe sind die drei zentralen Technologiefelder der Kia-Zukunftsstrategie „ACE“ (Abkürzung für „Autonomous“, „Connected“ und „Eco/Electric“). So will Kia ab 2019 breit angelegte Flottentests für autonome Fahrfunktionen auf öffentlichen Straßen durchführen. Der erste kommerzielle Einsatz dieser Technologien soll 2021 im Rahmen eines „Smart City“-Pilotprojekts erfolgen, bei dem Fahrzeuge des Autonomie-Levels 4 in Städten mit entsprechend intelligenter Infrastruktur verkehren werden. Zudem plant Kia, bis zum Jahr 2025 in allen Segmenten Fahrzeuge mit modernen Konnektivitätstechnologien anzubieten. Zugleich setzt Kia den Ausbau seiner alternativ angetriebenen Modellpalette fort. Bis 2025 will der Hersteller die Anzahl elektrifizierter Fahrzeuge auf insgesamt 16 Modelle erweitern, darunter fünf neue Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge, fünf neue batteriebetriebene Modelle sowie ein Brennstoffzellenfahrzeug für den Massenmarkt, das 2020 eingeführt wird. Das erste neue Modell der „Green Car Roadmap“  steht bereits in den Startlöchern: Der Crossover Niro EV soll noch 2018 in Deutschland starten.

 

Prämie für Elektro-Mobilität

Starthilfe gibt es vom Staat für alle, die sich jetzt für nachhaltige Antriebsvarianten entscheiden. Zwischen Mai 2016 und Juni 2019 wird jeder Neukauf eines reinen E-Fahrzeugs oder eines Plug-in Hybridsystems mit einem Zuschuss belohnt. Der Fördertopf soll mit 1,2 Milliarden Euro gut gefüllt sein – die Hälfte davon trägt der Staat, den Rest legen die Hersteller dazu. Die Prämienzahlung beträgt 4.000 Euro für reine E-Fahrzeuge (wie den Soul EV) und 3.000 Euro für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge (wie den Kia Optima PHEV oder auch den Kia Niro PHEV). Die Zuschüsse werden ausbezahlt, solange das Geld reicht. Das bedeutet: Schnell sein lohnt sich! Die Förderung endet, wenn das Volumen ausgeschöpft ist oder das Ende des Förderzeitraums am 30. Juni 2019 erreicht ist, je nachdem was zuerst eintritt. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat unter www.bafa.de ein Portal für die Antragstellung freigeschaltet. Dort finden sich im Bereich „Für Privatpersonen“ unter dem Menüpunkt „Elektromobilität“ viele weitere Informationen. Das Online-Formular ist hier hinterlegt bei „Informationen zum Thema“. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften, Vereine und kommunale Einrichtungen, auf die das förderfähige Neufahrzeug zugelassen wird. Übrigens: Auch Leasingfahrzeuge sind förderfähig.

Hybrid-Varianten – der kleine Unterschied

Welche Hybrid-Varianten gibt es eigentlich? Hybrid ist nicht gleich Hybrid. Der Micro-Hybrid beschreibt nur ein Auto mit Start-Stopp-Automatik und der Möglichkeit, Teile der Bremsenergie zurückzugewinnen. Bei sogenannten Mild- Hybrid-Fahrzeugen kommt ein Elektromotor zum Einsatz, doch reicht dessen Leistung nicht, um den Wagen auch alleine anzutreiben. Und bei welchen Hybridfahrzeugen kann man tatsächlich auch elektrisch fahren? Diese werden als Vollhybrid-Fahrzeuge bezeichnet. Hier leistet der Elektromotor einen nennenswerten Beitrag zum Vorankommen. Der Wagen kann also zumindest kurze Strecken auch rein elektrisch zurücklegen. Hier gibt es übrigens zwei Unterarten: Beim seriellen Hybrid werden die Achsen ausschließlich vom E-Motor angetrieben, der Verbrennungsmotor dient nur als Generator, der den Akku auflädt. Ein Parallelhybrid lenkt die Kraft beider Aggregate auf das Getriebe. Eine Steuerelektronik entscheidet über die optimale Zusammenarbeit je nach Fahrsituation. Und welche Hybridsysteme lassen sich auch an der Steckdose aufladen? Diese Variante ist der Plug-in Hybrid – oft wird auch nur die Abkürzung PHEV (Plug-in Hybrid Electro Vehicle) genannt. Er ist eine Variante des beschriebenen Vollhybrid-Konzepts. Sein Akku wird nicht nur mit rückgewonnener Bremsenergie geladen, sondern kann auch per Steckdose gefüllt werden.

 

Elektro-Mobilität erfahren

Eng mit der Elektromobilität verknüpft ist oft die Frage: „Wie weit kommt der denn mit einer Akkuladung?“ Diese „Reichweitenangst“ ist natürlich nicht ganz von der Hand zu weisen. Doch häufig geht es Interessenten nicht um schiere Ausdauer. Denn in der Praxis ist eigentlich ein anderer Aspekt viel wichtiger: Wie lange dauert es, bis die leere Batterie wieder vollgeladen ist? Zu Hause lässt sich die Ladezeit mit Hilfe einer geeigneten, von einem Elektrofachmann installierten Wallbox auf etwa sechs Stunden verkürzen. Dann stehen im Kia Soul EV, dem ersten reinen Elektrofahrzeug von Kia, wieder bis zu 250 km Reichweite zur Verfügung. Per Schnellladung an öffentlichen Schnellladestationen genügen sogar 60 Minuten oder weniger für 80 Prozent Kapazität, je nach Leistungsabgabe. Und: Das Netz von Ladestationen wird stark ausgebaut, das ist Teil des neuen Förderprogramms der Bundesregierung. Eine Alternative zu Diesel und Benzin sind die Hybride. Wie etwa der Kia Niro als Hybrid: viel Platz, hoher Komfort, große Reichweite und – dank Akku-Boost – niedriger Verbrauch. Für alle, die zumindest auf Kurzstrecken sofort ins Zeitalter der E-Mobilität durchstarten möchten und dennoch für weitere Strecken gewappnet sein wollen, empfiehlt sich ein Hybrid mit Lademöglichkeit wie der Kia Optima Plug-in Hybrid als Limousine oder Sportswagon sowie der Kia Niro als Plug-in Hybrid.