Das Panoramadach erinnert an das legendäre Faltdach

Die Tage werden kürzer, die Blätter verfärben sich, der Herbst kündigt sich an. Und trotzdem bleibt es an Bord sehr vieler Volkswagen auch weiterhin sommerlich hell. Das hat Tradition. Denn schon seit den Anfangsjahren des Unternehmens fangen intelligente Dachsysteme selbst in der winterlichen Jahreszeit die Sonne ein. Bereits ab 1950 bot Volkswagen den Käfer mit einem Faltschiebedach an.

Mitte der 90er-Jahre wurde das Dachkonzept im Lupo und Polo durch elektrisch bedienbare Varianten verfeinert. Heute erleben transparente Panoramadächer einen Boom. Sie sind für alle Volkswagen Modelle – vom kleinen up! und neuen Polo bis hin zum neuen Arteon – verfügbar. Am Anfang stand das „Sonnenrolldach“.  Die Idee einer Limousine mit Faltschiebedach gehört zur DNA der Marke. Für einen Aufpreis von 250 Mark erhielten Volkswagen Kunden ab 1950 auf der Basis des Käfer die „Sonnendach-Limousine“ – mit einem vom Verdeckspezialisten Golde  zugelieferten Faltdach. „Faltdach“ deshalb, weil es sich beim Öffnen nach hinten hin zusammenfaltete.

In den folgenden Jahrzehnten übernahmen dann Stahl- und kleine Glasschiebedächer die Frischluft- und Lichtzufuhr. Mit den heute von Volkswagen angebotenen Panoramadächern aus Glas können die meisten Limousinen-, Minivan- und SUV-Kunden den herbstlichen Blues erfolgreich mit viel Licht vertreiben. Sei es im neuen Polo mit seiner gegenüber dem Vorgänger nochmals vergrößerten Glasfläche, im neuen T-Roc oder im ebenfalls gerade eingeführten Tiguan Allspace: Stets sorgen die im vorderen Bereich elektrisch aufstell- und nach hinten fahrbaren Dächer für den gewünschten Open-Air-Effekt. Und tröpfelt es einmal oder ist es schlichtweg zu kalt, kommt auch im geschlossenen Zustand das Tageslicht hindurch. So ist das Panoramadach zum Faltdach der Moderne geworden – bestellbar für jede aktuelle Volkswagen Baureihe und nicht nur perfekt im Goldenen Oktober.