Subaru BRZ gründlich überarbeitet

Der erste Eindruck zählt: Bei Menschen ebenso, wie bei Autos. Deswegen hat Subaru alles daran gesetzt, der neusten Version ihres Sportcoupés BRZ (ab 32.400 Euro) ein ebenso kraftvolles, wie dynamisches Karosseriedesign auf den Leib zu schneidern.

Das Coupé hat eine modifizierte Frontpartie, die neben dem schon bekannten tief platzierten Kühlergrill auch die flache Motorhaube mit neuer Fronschürze vereint. Auch die neuen Voll-LED Scheinwerfer können sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen. Das gilt auch für die Rückleuchten, über denen der nun auf kleinen „Füßen“ stehende Heckspoiler positioniert ist. Der sorgt nicht nur für ein sportliches Auftreten, sondern erhöht bei höheren Geschwindigkeiten auch die Fahrstabilität. Subaru hat beim BRZ nochmals das Fahrwerk verbessert, um ein besonders dynamisches Fahrerlebnis zu garantieren. Das mit Heckantrieb ausgestattete Sportcoupé wird nach wie vor von einem 200 PS (147 kW) starken 2,0-Liter Vierzylinder- Boxermotor bewegt, der den BRZ in Verbindung mit dem knackigen Sechsgang-Schaltgetriebe einen sportlichen Antritt ermöglicht.

Die Japaner unterzogen ebenfalls den Innenraum einer Frischzellenkur. Das Multifunktionslenkrad wurde noch einmal umgestaltet und ermöglicht jetzt eine Steuerung per Fingerstrich, ohne dabei die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen. Dahinter wurde neben Drehzahlmesser und Tachometer ein digitales Multifunktionsdisplay installiert. In der Ausstattung „Sport+“ fährt zusätzlich unter anderem mit Sportsitzen mit Leder-/Alcantara-Bezug, eingesticktem „BRZ“-Logo und Sitzheizung vor. Damit man bei zügiger Fahrt nicht von der Strecke abkommt, wurde die Vehicle Dynamics Control (VDC) feiner abgestimmt. Statt fünf gibt es nur noch vier Vorwahlmöglichkeiten – beispielsweise lässt der Track-Modus leichtes Übersteuern bei schnellen Kurvenfahrten zu. Wer es lieber puristisch mag kann bei diesem Subaru mit Schaltgetriebe auch alle Assistenzsysteme abschalten. WMD