Alfa Romeo setzt auch weiterhin auf Sportlichkeit

Veloce – in der übersetzten Bedeutung von Geschwindigkeit – steht in der Historie von Alfa Romeo für besonders sportliche Modellversionen. Auch die neue Alfa Romeo Giulia Veloce richtet sich vorrangig an Kunden, die sich ein Auto mit hoher Leistung und speziellem Charakter wünschen.

In Kombination mit dem 2,0-Liter Vierzylinder-Turbobenziner (280 PS/206 kW) werden sie nicht enttäuscht. Gut, dass neben dem Turbomotor der elektronisch geregelte Allradantrieb Q4 und das Achtstufen- Automatikgetriebe mit an Bord der Giulia Veloce sind. Bei optimalen Straßenverhältnissen wird die Motorkraft über die Kardanwelle aus Kohlefaser komplett zur Hinterachse übertragen. Erst wenn an den Hinterrädern keine Traktion vorhanden ist, wird in Sekundenbruchteilen bis zu 60 Prozent des Drehmoments zur Vorderachse umgeleitet. Hierdurch ist man im Alfa Romeo Giulia Veloce (ab 47.800 Euro) nicht nur fahrsicher unterwegs sondern kann sich auch über ein dynamisches, im Grenzbereich neutrales Fahrverhalten freuen.

Optische Kennzeichen der Giulia Veloce sind der vordere Stoßfänger mit größeren Lufteinlässen, 18 Zoll-Leichtmetallräder, ein neu gestalteter hinterer Diffusor mit zwei integrierten, verchromten Endrohren, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und die Veloce Schriftzüge auf den vorderen Kotflügeln. Im Innenraum sorgen sechsfach elektrisch verstellbare Ledersportsitze, Aluminium- Dekore an Armaturentafel, Mittelkonsole und Türverkleidungen, Pedale und Fahrerfußstütze aus Aluminium sowie das beheizbare Sportlenkrad mit integriertem Motorstart- Knopf für etwas Rennsport- Atmosphäre. Auch das Fahrwerk und die Karosserie wurden im Rahmen der Technik-Offensive für den Mazda2 weiter entwickelt. Zum neuen Modelljahr haben die Ingenieure Detailarbeit an Radaufhängung und Lenkung für mehr Komfort und Fahrstabilität betrieben. WMD