So übersteht die Frisur eine sommerliche Cabriolet-Fahrt

Im Sonnenschein den Fahrtwind bei einer rasanten Tour im Cabriolet genießen. Was gibt es Schöneres im Sommer? Eine Cabriolet-Fahrt steht für Freiheit und Fahrspaß. Beifahrerinnen mit Haarpracht über sechs Zentimeter werden dieses Vergnügen aber nur bedingt teilen, wenn ständig Strähnen ins Gesicht wehen. Als Fahrerin kann die falsche Frisur sogar richtig gefährlich werden, wenn plötzlich vor lauter Haaren die Sicht versperrt wird.

Ein Tuch ist zu altmodisch, der Hut fliegt weg und auch das Haargummi hält maximal bis 50 km/h. Was mit kurzer Frisur unglaublich Spaß macht, bedeutet für Langhaarträger einen Kampf. An jeder Ampel wird versucht zu retten was zu retten ist, und doch steigt man oft vollkommen zerzaust aus dem Gefährt. Damit auch Frauen die Cabrio-Fahrt genießen können, haben das Model Sara Nuru und Star-Coiffeur Shan Rahimkan gemeinsam mit Porsche drei Frisuren bei einer Fahrt mit dem „911 Turbo S Cabriolet“ getestet.

1. Die erste Variante sind lässige Softwaves, die das Freiheitsgefühl widerspiegeln.

àDie offenen Wellen wehen während der Fahrt ins Gesicht, als Fahrer kann es so richtig gefährlich werden. Somit scheidet die erste Frisur aus Sicherheitsgründen aus.

2. Als zweite Frisur geht die elegante Hochsteckfrisur ins Rennen.

à Diese Variante hält deutlich besser als der erste Kandidat, muss aber nach der Fahrt erst Mal gerichtet werden, was sie auch eher untauglich macht.

3. Die dritte Frisur ist ein locker geflochtener Dutt.

à Der Dutt ist die perfekte Lösung für eine Cabrio-Fahrt. Die Frisur sitzt, sieht lässig aus und hält die Haare aus dem Gesicht.