Auch die Sicherheit von Tieren sollte immer groß geschrieben werden

Sie sprechen nicht unsere Sprache, sind ungewöhnlich dicht behaart und gehören doch für viele zur Familie. Haustiere sind in vielen deutschen Haushalten zu finden und werden nicht selten mit dem PKW von a nach b transportiert. Wird die Katze oder der Hund dabei nicht richtig im Fahrzeug gesichert, dann kann das nicht nur teuer für den Besitzer, sondern auch extrem stressig und gefährlich für das Tier werden. Je nach Tatbestand kostet es den Besitzer bis zu 75 Euro und einen Punkt in Flensburg, wenn das Tier nicht richtig gesichert ist. Von den körperlichen Folgen mal ganz abgesehen: Kann sich der vierbeinige Freund frei im Innenraum bewegen lenkt er gerne den Fahrer ab und ist im Falle eines Unfalls den Kräften der Physik schutzlos ausgeliefert. Möglichkeiten das Tier bei der Autofahrt zu sichern gibt es einige. Neben der klassischen Transportbox in Verbindung mit dem Anschnallgurt hat man zum Beispiel die Möglichkeit auf einen speziellen Sicherungsgurt beziehungsweise Autositz zurückzugreifen. Wird der Hund im Kofferraum transportiert empfehlen Experten ein Trenngitter und eine weiche Schutzdecke in das Auto zu integrieren. Auf längeren Reisen, zum Beispiel bei der Fahrt in den Urlaub, ist es zudem wichtig sich Gedanken über das Wohlbefinden des Tieres zu machen. Um unnötigen Stress zu vermeiden sollte man regelmäßige Pausen einlegen und dem Haustier gegebenenfalls etwas Bewegung verschaffen. Leckerlis oder das Lieblingsspielzeug können auch effektiv für Entspannung sorgen. Ist der Vierbeiner zu aufgeregt sollte man in Erwägung ziehen in Absprache mit dem Tierarzt ein Beruhigungsmittel zu verabreichen.