Serienproduktion nicht ausgeschlossen

Eltern kennen das Phänomen: Unterwegs im Auto fallen Säuglinge und Kleinkinder besonders schnell in tiefen Schlaf. Im Gegensatz dazu haben die Jüngsten zu Hause oftmals Probleme mit dem Einschlafen, zudem ist der Schlaf der Kinder im eigenen Bettchen mitunter unruhig. Dies bedeutet auch für die Eltern eine empfindliche Einschränkung der Nachtruhe.

Insbesondere frischgebackene Mütter und Väter schlafen im Durchschnitt nur fünf Stunden pro Nacht. Dies bedeutet, dass sie alleine im ersten Lebensjahr des Kindes das Äquivalent von 44 Tagen Schlaf verlieren. Eine echte Belastung. Abhilfe könnte ein neues Kinderbett schaffen, dessen Entwicklung von Ford unterstützt wurde. Das Kinderbett mit dem klangvollen Namen ‚Max Motor Dreams‘ kann mithilfe eines im Bettchen-Boden integrierten Lautsprechers Fahrgeräusche – wie etwa sanftes Motorbrummen – imitieren. Darüber hinaus lassen sich typische Schaukelbewegungen eines fahrenden Autos sowie die einfallende Straßenbeleuchtung bei Nachtfahrten simulieren.

Gesteuert werden die Funktionen bei Bedarf ganz einfach per Smartphone-App. Eine Serienproduktion ist nicht ausgeschlossen, so war das ‚Max Motor Dreams‘-Kinderbett ursprünglich für eine Werbekampagne von Ford Spanien entworfen worden, bei der es um die Familienfreundlichkeit der MAX-Baureihen von Ford wie Ford C-MAX und Ford S-MAX ging. Gegenwärtig ist das ‚Max Motor Dreams‘-Kinderbett noch ein Pilotprojekt.WMD