Der wendige Picanto misst eine Länge von 3,60 Meter – Vielfältiges Modellangebot

Das neue „Gesicht“ des Picanto wird durch den breiteren Kühlergrill geprägt, der nun eine optische Einheit mit den ebenfalls neu gestalteten, eckigeren Scheinwerfern geprägt. Durch den längeren Radstand – plus 15 Millimeter und jetzt 2,40 Meter – steht der Kleinwagen von Kia optisch satter auf der Straße. Zudem wirkt es im Profil deutlich gestreckt, obwohl sich die Länge mit 3,60 Meter nicht verändert hat.

Besonders dynamisch will das Topmodell Picanto GT Line (14.990 Euro) auftreten, die sich durch Sport­stoßfänger, Seitenschweller, Doppelrohrauspuff  und 16 Zoll-Leicht­metallfelgen von den anderen Ausführungen abhebt. Kia bietet den neuen Picanto (ab 9.990 Euro) ist in vier Ausführungen (Attract, Edition 7, Spirit, GT Line) an. Bereits ab Werk sind Audiosystem, USB- und AUX-Anschluss, Dämmerungssensor, Bordcomputer und Zentralverriegelung an Bord. Zu den neuen Ausstattungen, die je nach Ausführung verfüg­bar sind, gehören Sitzbezüge in hochwertiger Ledernachbildung, 7-Zoll-Karten­navigation mit Android Auto und Apple CarPlay, Supervision-Instrumente, Smart-Key, induktive Smartphone-Ladestation, Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit Spracherkennung, verschiebbare Mittelarmlehne vorn und ein großer Design-Make-up-Spiegel mit LED-Beleuchtung.

Im Innenraum will der Picanto jetzt mehr Bein- und Kopffreiheit als seine meistverkauften Wettbewerber bieten und die Insassen mit komfortablen Sitzen verwöhnen. Praktisch ist der größte Gepäckraum seiner  Klasse: Insgesamt  255 Liter und damit 55 Liter mehr als beim Vorgänger, der durch einen heraus­nehmbaren Boden obendrein sehr variabel ist. Zur Wahl stehen beim neuen Picanto zwei Benzinmotoren: Der 1,0 Liter Dreizylinder mit 67 PS (49 kW) und der 1,2 Liter-Vierzylinder-Motor mit 84 PS (62 kW), der auch mit einem Automatikgetriebe bestellt werden kann. Im Herbst folgt dann der 1,0 Liter-Turbobenziner mit 100 PS (74 kW) – der stärkste Motor, der je im Picanto eingesetzt wurde.WMD