Vom Einladen, bis zur Routenplanung

Die Fahrt ins nächste Skigebiet ist oft weit und birgt im Hinblick auf die Witterungsbedingungen und Straßenverhältnisse einige Risiken. Ob der Trip in den Winterurlaub erfolgreich wird beginnt schon beim Packen. Neben den normalen Anziehsachen nehmen Skikleidung, Skier, Snowboards etc. viel Platz weg und müssen deswegen möglichst sicher und platzsparend verstaut werden. Hier gilt die Regel: Schwere Gegenstände müssen möglichst weit unten und vorne im Kofferraum platziert werden. Gepäcknetze oder Gitter schützen die Insassen im Falle eines Unfalls, vor herumfliegenden Gepäckstücken und sind deswegen Pflicht. Reicht der Platz nicht aus ist es immer eine gute Idee eine Dachbox zu mieten, oder zu kaufen.

Da einen die Fahrt in den Skiurlaub auch gerne durch eher zivilisationsarme Gegenden führt, sollte man immer, wie oben in der Liste beschrieben, mit einem vollständigen Notfallpacket ausgerüstet sein. Neben Warndreieck, Warnweste, Schneeketten und Verbandskasten ist auch etwas Warmes zu trinken und zu essen immer eine gute Idee.

Auch sollte darauf geachtet werden, dass die Winterreifen eine ausreichende Profiltiefe besitzen. Das gewährleistet nicht nur die Traktion der Reifen, sondern ist in einigen Ländern auch genau vorgeschrieben. In Österreich zum Beispiel ist eine Tiefe von mindestens vier Millimetern Pflicht. Andere Bereiche des Autos sollten ebenfalls nicht vernachlässigt werden: Ist die Batterie aufgeladen? Hat die Scheibenwischanlage und das Kühlwasser genug Frostschutzmittel zugeführt bekommen? Funktionieren die Scheinwerfer in jeder Einstellung?

Zudem darf nicht vergessen werden, das in beliebten Skigebieten, wie der Schweiz und Österreich Vignettenplicht auf Autobahnen und Bundesstraßen besteht. Sie muss vor der Grenzüberfahrt angebracht werden, sonst kann es teuer werden!